Warum Sie wählen gehen sollen
Entsprechend dem amtlichen Wahlkalender wurde das Wählerverzeichnis nach der Auflage in den Gemeinden und der Durchführung der Berichtigungs- und Beschwerdeanträge mit 16. September endgültig abgeschlossen. Wie zu Redaktionsschluss bekannt, sind rund 62.500 Wahlberechtigte bei der LK-Wahl am 25. Oktober wahlberechtigt. Bei der letzten LK-Wahl lag die Wahlbeteiligung bei 36,6 %. Damit liegt die LK Kärnten zwar im Mittelfeld, was die Wahlbeteiligung bei Interessenvertretungen in Österreich betrifft – trotzdem geht es bei der LK-Wahl um jede Stimme! Denn die Stärke der Interessenvertretung ergibt sich nicht zuletzt daraus, wie viele Wahlberechtigte sich zu ihrer Kammer bekennen. Es gibt viele Kräfte, die sich eine schwache Kammer wünschen: Tierschutzvereine, Umweltorganisationen, gewisse politische Gruppierungen, die immer mehr Auflagen und Kontrollen von den Bauern fordern, und nicht zuletzt Konzerne, die über landwirtschaftliches Eigentum verfügen wollen. Je höher die Wahlbeteiligung, desto stärker das Mandat gegenüber diesen Kräften.
Die Kammer ist das Schutzschild für das bäuerliche Eigentum: ob es um den Schutz unseres Eigentums vor Wolf oder Biber, faire Entschädigungszahlungen bei Infrastrukturprojekten oder um die Lagerung von Siloballen geht.
Die Kammer ist die starke Stimme der Landwirtschaft in der Gesellschaft: Die Kammer zeigt mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit, mit Plakatkampagnen oder Aktionen wie der Radiowoche im ORF, was Bäuerinnen und Bauern täglich für die Menschen in diesem Land leisten.
Die Kammer ist der verlässliche Partner in allen Fragen am Hof: vom Betriebskonzept über den Waldwirtschaftsplan bis hin zur Stallbauberatung, von der Rechtsberatung bis hin zur Produktions- und Lebenswirtschaftsberatung. Und nicht zu vergessen die Beratung und Hilfestellung in den LK-Außenstellen in den Bezirken – vom Pachtvertrag bis zum Mehrfachantrag.
Die Kammer ist der starke Partner für die bäuerlichen Familien: Von den Jungbauern über die Bäuerinnen bis hin zu den Übergebern gibt es Angebote und Interessenvertretung für alle. Und bei Notfällen am Hof? Da hilft die Kammer gemeinsam mit ihren Partnern – vom Zivildienst über die soziale Betriebshilfe und die Kärntner Bauernhilfe bis hin zur Beratung von Lebensqualität Bauernhof. Bei der Kammerwahl am 25. Oktober entscheidet sich, ob das so bleiben kann. Bitte gehen Sie hin!
Die Kammer ist das Schutzschild für das bäuerliche Eigentum: ob es um den Schutz unseres Eigentums vor Wolf oder Biber, faire Entschädigungszahlungen bei Infrastrukturprojekten oder um die Lagerung von Siloballen geht.
Die Kammer ist die starke Stimme der Landwirtschaft in der Gesellschaft: Die Kammer zeigt mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit, mit Plakatkampagnen oder Aktionen wie der Radiowoche im ORF, was Bäuerinnen und Bauern täglich für die Menschen in diesem Land leisten.
Die Kammer ist der verlässliche Partner in allen Fragen am Hof: vom Betriebskonzept über den Waldwirtschaftsplan bis hin zur Stallbauberatung, von der Rechtsberatung bis hin zur Produktions- und Lebenswirtschaftsberatung. Und nicht zu vergessen die Beratung und Hilfestellung in den LK-Außenstellen in den Bezirken – vom Pachtvertrag bis zum Mehrfachantrag.
Die Kammer ist der starke Partner für die bäuerlichen Familien: Von den Jungbauern über die Bäuerinnen bis hin zu den Übergebern gibt es Angebote und Interessenvertretung für alle. Und bei Notfällen am Hof? Da hilft die Kammer gemeinsam mit ihren Partnern – vom Zivildienst über die soziale Betriebshilfe und die Kärntner Bauernhilfe bis hin zur Beratung von Lebensqualität Bauernhof. Bei der Kammerwahl am 25. Oktober entscheidet sich, ob das so bleiben kann. Bitte gehen Sie hin!
So geht’s jetzt weiter
- 18. September: Endtermin für die Vorlage der Wahlvorschläge (d. h. Kandidatenlisten der wahlwerbenden Fraktionen) bei der Landeswahlbehörde
- Oktober: Veröffentlichung der Wahlvorschläge
- 12. Oktober: Endtermin für die Erlassung der Kundmachung über Wahlsprengel, Wahllokale und Wahlzeiten in den Gemeinden
- 16. Oktober: Vorwahltag von 10 bis 12 Uhr in jeder Gemeinde
- 22. Oktober: Endtermin für die Beantragung der Wahlkarte (d. h. Berechtigung, die Stimme am Wahltag in einer anderen Gemeinde abzugeben)
- 25. Oktober: Wahltag
"Mit Fairness geht’s leichter!"
Wenn das Wählerverzeichnis abgeschlossen ist, geht der Wahlkampf los. Traditionell wird dieser mit viel Leidenschaft geführt. Deshalb ist es wichtig, dass sich die wahlwerbenden Fraktionen an Regeln halten und Fairness an den Tag legen – gerade in Zeiten von Social Media und künstlicher Intelligenz. Ich erwarte mir vom Wahlkampf, dass persönliche Diffamierungen vermieden werden, Respekt vor der Privatsphäre von Kandidatinnen und Kandidaten geübt und auf das Verbreiten von irreführenden Behauptungen verzichtet wird. „Dirty Campaigning“ und „Fake-News“ haben im Kammer-Wahlkampf nichts verloren. Auch sollten KI-generierte Inhalte mit Bedacht eingesetzt werden – insbesondere, wenn sie den politischen Gegner zum Inhalt haben. Stattdessen erwarte ich, dass der Wahlkampf fair und sachlich geführt wird. Im Mittelpunkt stehen sollten die besten Ideen für die Land- und Forstwirtschaft in Kärnten und die Weiterentwicklung einer starken Landwirtschaftskammer.
Meine Meinung: Am Tag nach der Wahl muss man sich wieder in die Augen schauen können. Und gemeinsam anpacken. Denn das war das Erfolgsrezept der LK Kärnten in den letzten fünf Jahren. Mit Fairness im Wahlkampf geht’s leichter!
Meine Meinung: Am Tag nach der Wahl muss man sich wieder in die Augen schauen können. Und gemeinsam anpacken. Denn das war das Erfolgsrezept der LK Kärnten in den letzten fünf Jahren. Mit Fairness im Wahlkampf geht’s leichter!