Zuchtrinderversteigerung - 18. August 2026 - St. Donat
Futterknappheit beeinflusst Zuchtviehmarkt
Die Zuchtrinderversteigerung am 18. August 2026 in St. Donat war von einem kleinen Angebot geprägt. Die Qualität der angebotenen Tiere war, der Futtersituation geschuldet, deutlich unterdurchschnittlich. Der Absatz gestaltete sich für Tiere schwächerer Qualität schwierig, während Tiere guter Qualität zügig vermarktet werden konnten. Das Angebot an Herdebuchstieren fand fast vollständig seine Käufer, bei einem Durchschnittspreis von 3.036 Euro. Den Tageshöchstpreis von 5.150 Euro erzielte ein Miracle Pp-Sohn vom Zuchtbetrieb Zmug Franz, St. Stefan/Lav. (Käufer: VZG Lavanttal).
Die Nachfrage nach laktierenden Kühen war gegeben, jedoch gestaltete sich die Preisbildung aufgrund der deutlich unterdurchschnittlichen Qualität der aufgetriebenen Tiere eher zäh. Eine sehr elegante und leistungsstarke GS Wintoda PP-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Seidl Gottfried, Neumarkt wechselt zum Tageshöchstpreis von 2.880 Euro den Besitzer (Käufer: Singer Stefan, Strau). Die knappe Futtersituation wirkte sich sowohl auf die angebotene Qualität der trächtigen Kalbinnen als auch auf das Kaufverhalten aus. Den Tageshöchstpreis konnte eine kombinierte und sehr elegante Kalbin (Vater GS Defacto) aus dem Zuchtbetrieb Schlatte Gerlinde, St. Stefan/Lav. erzielen (Käufer: Steiner Sandra und Michael, Feistritz/Drau).
Das kleine Angebot an Kälbern und Jungkalbinnen konnte trotz einer sehr verhaltenen Nachfrage vollständig verkauft werden. In den Export nach Italien gingen diesmal ein Viertel aller verkauften Tiere.
Die Nachfrage nach laktierenden Kühen war gegeben, jedoch gestaltete sich die Preisbildung aufgrund der deutlich unterdurchschnittlichen Qualität der aufgetriebenen Tiere eher zäh. Eine sehr elegante und leistungsstarke GS Wintoda PP-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Seidl Gottfried, Neumarkt wechselt zum Tageshöchstpreis von 2.880 Euro den Besitzer (Käufer: Singer Stefan, Strau). Die knappe Futtersituation wirkte sich sowohl auf die angebotene Qualität der trächtigen Kalbinnen als auch auf das Kaufverhalten aus. Den Tageshöchstpreis konnte eine kombinierte und sehr elegante Kalbin (Vater GS Defacto) aus dem Zuchtbetrieb Schlatte Gerlinde, St. Stefan/Lav. erzielen (Käufer: Steiner Sandra und Michael, Feistritz/Drau).
Das kleine Angebot an Kälbern und Jungkalbinnen konnte trotz einer sehr verhaltenen Nachfrage vollständig verkauft werden. In den Export nach Italien gingen diesmal ein Viertel aller verkauften Tiere.
Zuchtrinderversteigerung - 18. August 2026
| Auftrieb | Verkauf | Preise von bis | -Preis netto | |
| Stiere Fleckvieh | ||||
| A | 12 | 12 | 2.600 – 5.150 | 3.100 |
| B | 3 | 2 | 2.600 – 2.700 | 2.650 |
| Summe | 15 | 14 | 2.600 – 5.150 | 3.036 |
| Kühe Fleckvieh | 1 | 1 | 2.020 | 2.020 |
| Jungkühe Fleckvieh | 13 | 13 | 1.600 – 2.880 | 2.332 |
| Kalbinnen Fleckvieh | 6 | 5 | 1.880 – 2.480 | 2.188 |
| Jungkalbinnen Fleckvieh | 3 | 3 | 480 – 1.140 | 720 |
| Zuchtkälber Fleckvieh | 9 | 8 | 940 – 1.120 | 1.048 |
Summe: aufgetrieben: 42 Stück, verkauft 40 Stück, Inland: 30 Stück.