Green-Care-Betrieb Horsense lebt Inklusion
Der gemeinnützige und ehrenamtlich geführte Verein Horsense in Ledenitzen verbindet sportliche, heilpädagogische und soziale Ansätze zu einem ganzheitlichen Angebot. Seit 2020 ist Horsense als Green-Care-Betrieb zertifiziert und bietet Therapieeinheiten mit speziell ausgebildeten Pferden für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung an.
Tiergestützte Arbeit kann insbesondere bei Lernschwächen, Wahrnehmungs- oder Sprachstörungen sowie bei geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen wertvolle Unterstützung leisten. Durch fachkundige Begleitung und gezieltes Training werden nicht nur individuelle Fortschritte ermöglicht, sondern auch beachtliche Erfolge erzielt.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür lieferte das Horsense-Team bei den Special Olympics 2025: Es errang den österreichischen Meistertitel in der Dressur sowie zwei Vize-Meistertitel in den Bewerben Working Equitation und Showmanship.
Tiergestützte Arbeit kann insbesondere bei Lernschwächen, Wahrnehmungs- oder Sprachstörungen sowie bei geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen wertvolle Unterstützung leisten. Durch fachkundige Begleitung und gezieltes Training werden nicht nur individuelle Fortschritte ermöglicht, sondern auch beachtliche Erfolge erzielt.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür lieferte das Horsense-Team bei den Special Olympics 2025: Es errang den österreichischen Meistertitel in der Dressur sowie zwei Vize-Meistertitel in den Bewerben Working Equitation und Showmanship.
Neben den sportlichen Erfolgen setzt Horsense auch strukturell ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion. Ende 2025 konnte unter der Leitung von Denise Kolbitsch ein Arbeitsplatz für eine junge Frau mit Behinderung am Betrieb geschaffen werden. Die Stelle wird durch Spenden finanziert, wobei sich der Rotary Club Wien für ein halbes Jahr an der Finanzierung beteiligte.