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  4. Internationales Jahr der Bäuerin

Wo Frauen wirken, wächst Zukunft

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03.02.2026 | von Friederike Parz

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum „Internationalen Jahr der Bäuerin“ erklärt. In Kärnten wurden Schwerpunkte und Maßnahmen dazu präsentiert.

Bäuerinnen.png © LK Kärnten
Bäuerinnen stellten die Schwerpunkte "ihres Jahres" vor: Mag. Friederike Parz, Carmen Petutschnig-Erschen, Mariannne Job, Irmgard Schluder, Gabriele Egger, Jutta Unterberger, Landesbäuerin Astrid Brunner, Barbara Messner-Schmutzer, Cornelia Peter, Monika Mitter © LK Kärnten

Die ARGE Bäuerinnen Kärnten nimmt das Internationale Jahr der Bäuerin zum Anlass, die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und zentrale Anliegen der rund 18.000 Kärntner Bäuerinnen in den Fokus zu rücken. Das Jahresmotto lautet: „Wo Frauen wirken, wächst Zukunft.“

In Österreich werden 36 % der rund 101.000 landwirtschaftlichen Betriebe und in Kärnten knapp 30 % der 10.000 Betriebe von einer Frau geführt. Österreich liegt im EU-Vergleich im Spitzenfeld. Frauen spielen damit in der heimischen Land- und Forstwirtschaft und für die Versorgungssicherheit eine größere Rolle, als man annehmen würde. Sie sind vielseitig, packen dort mit an, wo Hilfe nötig ist und halten mit ihrer Flexibilität und ihrem Arbeitseinsatz Familie und Hof am Laufen. Besonders zeichnen sie sich durch Ideenreichtum, Innovationsstärke und Mut aus und sind damit oft Motor des bäuerlichen Betriebes. „Unser Ziel ist es, aus vielen Einzelgeschichten eine gemeinsame Stimme zu machen“, erklärt Astrid Brunner, Landesbäuerin Kärnten.

Die ARGE Bäuerinnen Kärnten ist die Interessenvertretung für rund 18.000 Frauen aus der Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum und ist von der Orts- bis zur EU-Ebene vernetzt. „Für junge Frauen ist es wichtig zu sehen: Betriebsleitung und Familie lassen sich vereinbaren. Diese Vorbilder müssen wir sichtbar machen, und dafür brauchen wir auch die passenden Rahmenbedingungen“, betont Brunner.

Das Internationale Jahr der Bäuerin ist Anlass, dafür zu sorgen, dass sich die Situation der Frauen verbessert.

1| Finanzielle und rechtliche Absicherung vorantreiben

Junge Bäuerinnen brauchen insbesondere einen klaren Blick auf ihre Zukunftsvorsorge. Rechtliche und finanzielle Absicherung sind Entscheidungen, die bereits in jungen Jahren zu treffen sind, haben sie doch weitreichende Folgen für das spätere Leben. Unterschiedliche Lebensverläufe von Männern und Frauen erfordern frühzeitig Bewusstseinsbildung und Maßnahmen, die der Altersarmut vorbeugen. Bäuerinnen erhalten mit durchschnittlich 813 Euro eine sehr niedrige Pension, und dem gilt es durch rechtzeitige Sensibilisierung entgegenzuwirken.

2| Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Förderpolitik gendersensibel gestalten

Als Expertinnen für Diversifizierung und neue Einkommensquellen tragen Bäuerinnen maßgeblich zum Betriebseinkommen bei – mit Direktvermarktung, Urlaub am Bauernhof, Green Care, Schule am Bauernhof oder als Seminarbäuerin.

Wie einzelne Studien der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik belegen, ist Innovation auf den Höfen weiblich. Hilfreich wäre die gezielte Förderung von Frauenprojekten (wie z. B. in Spanien, Kroatien) in möglichen Übergangsjahren der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik nach 2028. Das würde die Chancen von Bäuerinnen, ihre innovativen betrieblichen Ideen umzusetzen, erheblich vorantreiben. Mehr und mehr Frauen verfügen über einen höheren Bildungsabschluss, was zur Weiterentwicklung von landwirtschaftlichen Betrieben maßgeblich beiträgt. Zusätzlich ergeben sich dadurch aber auch interessante Beschäftigungsmöglichkeiten außerhalb des Betriebes. Die Arbeit der Frauen außerhalb des Betriebs ist für das Überleben der Familienbetriebe ebenfalls äußerst wichtig und trägt wesentlich zur finanziellen Absicherung vieler landwirtschaftlicher Familien bei.

 

3| Gesundheit und Care-Arbeit absichern

Bei aktiven Bäuerinnen führt der Workload immer mehr zu Überlastungen. Sie brauchen Gesundheitsangebote und auch die Möglichkeit, dies zu nutzen, um den Arbeitsdruck und die Herausforderungen bewältigen zu können. Dazu zählt auch der Ausbau niederschwelliger Angebote für die psychische Gesundheit auf den Höfen.

Wichtig ist auch, dass der Bezug von Leistungen, wie z. B. des Wochengeldes, welche die Care-Arbeit der Bäuerin unterstützen sollen, nicht an Verwaltungshürden scheitert.

4| Netzwerken und Austausch forcieren

Die Bäuerinnen treten mit der Gesellschaft bei den verschiedensten Aktivitäten aktiv in den Dialog. und wollen dies heuer gezielt mit Frauen aus Politik und Wirtschaft vernetzen und auch den Austausch innerhalb der Berufsgruppe forcieren. „Überall dort, wo Bäuerinnen sich organisieren – in Netzwerken, Kursen, Initiativen – entsteht enorme gegenseitige Unterstützung“, ist Brunner überzeugt.

„Das Internationale Jahr der Bäuerin 2026 gibt uns als Bäuerinnenorganisation die Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen, wie vielfältig die Frauen auf unseren Höfen sind, welche Klischees sie sprengen, welche Grenzen sie überwinden und auch, wo sie der Schuh drückt“, sagt Astrid Brunner.

2026 ist in ganz Kärnten ein aktives Jahr. Dabei werden unter anderem Frauen vorgestellt, die neu in die Landwirtschaft eingestiegen sind und ihren Platz am Hof finden müssen, aber auch solche, die schon sehr erfolgreich innovative Betriebszweige aufgebaut haben oder jene, die neben Familie und Betrieb als Funktionärinnen tätig sind.

Neben den Vernetzungsterminen wird natürlich die Weiterbildung von Bäuerinnen großgeschrieben, und auch dazu wird das ganze Jahr über in allen Bezirken sehr viel stattfinden.

Wer Frauen stärkt, stärkt Betriebe

Frauen wollen und müssen die Möglichkeit bekommen, ihre Interessen auch in den Gremien einzubringen. Es wurden bereits 21 Chartas für partnerschaftliche Interessenvertretung mit agrarischen Organisationen unterzeichnet. Bei der Charta geht es um eine Selbstverpflichtung beiderseits, einen Frauenanteil von mindestens 30 % in allen Gremien zu forcieren. „Dass Bäuerinnen dort noch immer unterrepräsentiert sind, ist kein Frauen-, sondern ein Gesellschaftsproblem. Die Bedeutung der Frauen in der Landwirtschaft wird weiter zunehmen,“ ist Bäuerinnen-Geschäftsführerin Mag. Friederike Parz überzeugt.

 

Statements von Bäuerinnen

„Bäuerinnen sind tragende Säulen der Landwirtschaft – aber oft ohne formelle Anerkennung.“

„Wer Entscheidungen trifft, bestimmt die Zukunft – und Frauen sind dort massiv unterrepräsentiert.“

„Frauensolidarität wächst dort am stärksten, wo Frauen sich vernetzen, austauschen und gegenseitig stärken.“

„Überall dort, wo Bäuerinnen sich organisieren – in Netzwerken, Kursen, Initiativen – entsteht enorme gegenseitige Unterstützung.“

Wussten Sie, dass …

… im Landwirtschaftskammergesetz der LK Kärnten steht, dass die LK dafür Sorge zu tragen hat, dass die Interessen der Bäuerinnen vertreten werden? Die Landwirtschaftskammer hat dies schon immer getan, aber seit der Gesetzesnovelle 2023 ist auch eine Organisation zur Wahrung und Vertretung der Interessen der Bäuerinnen gegründet worden.

…. dazu eine Arbeitsgemeinschaft eingerichtet wurde? Der ARGE steht die Landesbäuerin vor, und alle Bäuerinnen Kärntens sind darin Mitglied.

… die Bezirkssprecherinnen der Bezirke das Sprachrohr für die Bäuerinnen des Bezirkes sind?

… in der LK Kärnten die Bäuerinnenarbeit dem Referat Bildung, Beratung und Lebenswirtschaft zugeordnet ist? Umgesetzt wird sie durch die Geschäftsführerin Mag. Friederike Parz und die Beraterinnen in den Außenstellen.

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Bäuerinnen stellten die Schwerpunkte "ihres Jahres" vor: Mag. Friederike Parz, Carmen Petutschnig-Erschen, Mariannne Job, Irmgard Schluder, Gabriele Egger, Jutta Unterberger, Landesbäuerin Astrid Brunner, Barbara Messner-Schmutzer, Cornelia Peter, Monika Mitter © LK Kärnten