Milchtransportkostenzuschuss ausbezahlt
Nicht jeder Milchviehbetrieb kann die Hofabholung der Milch durch einen Sammelwagen in Anspruch nehmen. Insbesondere Betriebe in abgelegenen Bergregionen müssen ihre Milch ganzjährig oder zeitweise selbst zu einer Milchsammelstelle oder direkt zur Molkerei transportieren. Um die damit verbundenen Mehrkosten abzufedern, gewährte das Agrarreferat des Landes Kärnten auf Initiative von LHStv. Martin Gruber auch heuer wieder einen Milchtransportkostenzuschuss. Mit der Abwicklung und Auszahlung der Förderung wurde die LK Kärnten betraut.
Insgesamt wurden am 15. Oktober 2026 im Rahmen einer Agrar-De-minimis-Beihilfe 500.000 Euro an 503 Milchviehbetriebe ausbezahlt. Die durchschnittliche Unterstützung je Betrieb beträgt rund 1.000 Euro.
"Diese Aktion soll eine spürbare Unterstützung für jene Betriebe sein, die täglich hochwertige Lebensmittel erzeugen und unsere Versorgung sicherstellen - und das unter schwierigen Bedingungen“, betonte LHStv. Martin Gruber.
"Gerade für unsere Milchviehbetriebe im Berggebiet verursachen zusätzliche Transportwege spürbar Mehrkosten, welche mit dem Milchtransportkostenzuschuss gezielt abgefedert werden. Danke an Landeshauptmannstellvertreter Gruber, der diese Maßnahme auch heuer wieder ermöglicht hat“, sagte LK-Präsident Siegfried Huber.
Insgesamt wurden am 15. Oktober 2026 im Rahmen einer Agrar-De-minimis-Beihilfe 500.000 Euro an 503 Milchviehbetriebe ausbezahlt. Die durchschnittliche Unterstützung je Betrieb beträgt rund 1.000 Euro.
"Diese Aktion soll eine spürbare Unterstützung für jene Betriebe sein, die täglich hochwertige Lebensmittel erzeugen und unsere Versorgung sicherstellen - und das unter schwierigen Bedingungen“, betonte LHStv. Martin Gruber.
"Gerade für unsere Milchviehbetriebe im Berggebiet verursachen zusätzliche Transportwege spürbar Mehrkosten, welche mit dem Milchtransportkostenzuschuss gezielt abgefedert werden. Danke an Landeshauptmannstellvertreter Gruber, der diese Maßnahme auch heuer wieder ermöglicht hat“, sagte LK-Präsident Siegfried Huber.