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Biosonnenblumen - eine Anbaualternative

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11.03.2026 | von Dipl.-Ing. Dominik Sima

Mais und Soja sind im Biolandbau die dominierenden Sommerkulturen. Dennoch hat der Anbau von Biosonnenblumen in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen.

Biosonnenblumen.jpg © LK Kärnten/Dominik Sima
Sonnenblumen gelten als anspruchslos, profitieren aber von tiefgründigen, lockeren, gut durchlüfteten Böden für eine sichere Wasserversorgung. © LK Kärnten/Dominik Sima
Ausschlaggebend dafür sind die steigende Nachfrage nach heimischer Bioware und das Interesse vieler Betriebe an wirtschaftlich attraktiven Alternativen in der Fruchtfolge. Vor dem Anbau sollten jedoch unbedingt die Abnahme-, Preis- und Lieferbedingungen mit dem Aufkäufer geklärt werden.

Die Entwicklung der Anbauflächen unterstreicht diesen Trend: Während die Biosonnenblumenfläche in Österreich im Jahr 2010 noch unter 2.000 ha lag, wurden im Jahr 2024 bereits rund 5.800 ha bewirtschaftet. Etwa 93% dieser Flächen befinden sich in Niederösterreich und im Burgenland. Aufgrund ihres Wärmebedarfs ist die Kultur vor allem in diesen Regionen etabliert, sie eignet sich jedoch auch für die Ackerbaulagen Kärntens. Sonnenblumen stellen häufig das letzte Glied in der Fruchtfolge dar und sind aus ökonomischer Sicht interessant. Zudem zählen sie im Rahmen des ÖPUL-Programms zu den förderfähigen Kulturen (UBB und BIO).

Ansprüche und Fruchtfolge

Sonnenblumen gelten als vergleichsweise anspruchslos, profitieren jedoch von tiefgründigen, lockeren und gut durchlüfteten Böden, die eine sichere Wasserversorgung ermöglichen. Verdichtungen wirken sich negativ auf die Entwicklung der kräftigen Pfahlwurzel aus. Als Vorfrüchte eignen sich Kulturen mit guter Unkrautunterdrückung, etwa Wintergetreide mit anschließender Zwischenfrucht. Weniger geeignet sind Futter- und Körnerleguminosen, da deren späte Stickstofffreisetzung die Abreife verzögern kann. Eine verspätete Ernte erhöht wiederum das Risiko von Pilzkrankheiten, insbesondere bei feuchter Witterung oder Nebellagen im Herbst. Der Anbau frühreifer Sorten kann helfen, dieses Risiko zu reduzieren und eine rechtzeitige Ernte sicherzustellen.

In den ersten 30 Tagen entwickelt die Sonnenblume eine Pfahlwurzel von bis zu 2,5 m Länge. Dieses ausgeprägte Wurzelsystem ermöglicht eine effiziente Nährstoffaufnahme und erklärt den vergleichsweise geringen Düngebedarf. Gleichzeitig hinterlässt die Kultur niedrige Nährstoffvorräte im Boden, weshalb sich Kleegras oder andere Ackerfutterbestände als optimale Folgefrüchte eignen. Wichtig ist eine ausreichend lange Anbaupause, da Sonnenblumen nicht selbstverträglich sind (Stichwort: Sklero­tinia). Zu Sonnenblumen sowie zu ­Sojabohnen, Lein und Raps sollten Anbauabstände von bis zu sieben Jahren eingehalten werden.

Anbau und Kulturführung

Die Kulturführung ähnelt jener von Mais, allerdings ist die Jugendentwicklung deutlich schneller, was zu einer besseren natürlichen Unkrautunterdrückung führt. Eine mechanische Unkrautkur vor dem Anbau kann den Druck zusätzlich reduzieren.

Die Aussaat erfolgt in Einzelkornsaat ab einer Bodentemperatur von etwa 8 °C, meist ab Mitte April. Spätfröste bis -5 °C werden im Jugendstadium in der Regel toleriert. Die Reihenweite orientiert sich an der betrieblichen Maschinenausstattung; häufig wird die übliche Maisreihenweite gewählt. Aufgrund der kleineren Körner kann eine Anpassung der Säscheibe erforderlich sein. Es wird eine Bestandesdichte von rund 65.000 Pflanzen je ha angestrebt, wobei Sortenunterschiede zu berücksichtigen sind. Für ein erfolgreiches Blindstriegeln ist eine Saattiefe von 3 - 5 cm entscheidend. In der Regel werden ergänzend zwei bis drei Hackdurchgänge durchgeführt. Die ideale Erntereife liegt bei einem Wassergehalt von etwa 8%, die Ernte ist jedoch bereits ab einem Wassergehalt von rund 15% möglich.
sonnenblume.png © LK Kärnten
© LK Kärnten

Letztes Fruchtfolgeglied

Sonnenblumen stellen oft das letzte Glied der Fruchtfolge mit anschließendem Kleegrasanbau dar. Dafür spricht in erster Linie die ausgeprägte Keimruhe von Ausfall-Sonnenblumen, weshalb die Kerne oftmals erst im folgenden Frühjahr keimen. Werden auflaufende Pflanzen gemeinsam mit dem Kleegras geerntet, wird einer Folgeverunkrautung vorgebeugt. Voraussetzung dafür ist eine möglichst flache Bodenbearbeitung nach der Sonnenblumenernte. Wenn das Sonnenblumenstroh nach der Ernte untergepflügt wird, werden die Sonnenblumensamen vergraben und konserviert. Bei darauffolgenden wendenden Bodenbearbeitungen werden die Samen immer wieder an die Oberfläche geholt, was zu Durchwuchsproblemen in den Folgefrüchten über mehrere Jahre führt.

Für die Anlage von Ackerfutterbeständen bieten sich mehrere Strategien an. Eine Möglichkeit ist die Anlage von Kleegras als Untersaat direkt in die Sonnenblumen. Dieses "Immergrün"-System verbessert die Bodenbedeckung und reduziert Erosion. Alternativ kann das Ackerfutter nach der Ernte als Spätsommer-Blanksaat etabliert werden. Eine weitere Option ist der Anbau von Wintergetreide mit Kleegras-Untersaat im Frühjahr. Voraussetzung hierfür ist eine konsequente mechanische Regulierung auflaufender Sonnenblumen. Bei starkem Durchwuchs kann die Nutzung als Ganzpflanzensilage sinnvoll sein, um die Pro­blempflanzen zu entfernen.

Saatgut und Sortenwahl

Gestreifte Sonnenblumen werden überwiegend als Lebensmittel oder Vogelfutter genutzt, während schwarze Sonnenblumen hauptsächlich für die Ölproduktion verwendet werden. Man unterscheidet zwischen den Sorten "Linoleic" und "High Oleic" (HO). "Linoleic"-Typen enthalten einen hohen Anteil an Linolsäure und werden vor allem als Salatöl verwendet. HO-Sorten zeichnen sich durch einen höheren Ölsäuregehalt aus, sind hitzestabil und daher als Brat­öl geeignet. HO-Sorten gelten als besser vermarktbar, liegen jedoch meist etwas unter dem Ertragsniveau der Linoleic-Sorten. Beim Anbau von HO-Sorten muss ein Abstand von etwa 250 m zu anderen Sonnenblumenbeständen eingehalten werden, um Auskreuzungen durch Bienenflug und damit verbundene Qualitätseinbußen zu vermeiden.
Gemäß EU-Bioverordnung ist im Biolandbau Saatgut in biologischer Qualität zu verwenden. Laut der Saatgutdatenbank der AGES und Hinweisen aus der Saatgutwirtschaft stehen derzeit folgende Sorten in Bioqualität zur Verfügung:
Sorte Typ Anbieter
LG50.467 High Oleic Die Saat
P63HH111 High Oleic Pioneer/​Corteva
Starfire Linoleic Saatbau Linz
Lena LO/​MAS 81K Linoleic Die Saat
Hinweis: Konventionell unbehandeltes Saatgut darf nur nach Genehmigung der Kontrollstelle eingesetzt werden.

Regionales Vermarktungsprojekt

In Kärnten werden Sonnenblumen vielfach im Rahmen der Direktvermarktung produziert. Deren Anbau ist aber nicht nur für Direktvermarkter interessant, da Sonnenblumen grundsätzlich eine lukrative Kultur am Ende der Fruchtfolge darstellen. Diverse Anbau- und Vermarktungsprojekte österreichweit, aber auch regionale, wie z. B. über Unser Lagerhaus in Kärnten, forcieren den Anbau, um die Versorgung mit heimischer Ware zu steigern und die Abhängigkeit vom Auslandsmarkt zu verringern. Für dieses Projekt wird, um eine zeitgerechte Ernte zu gewährleisten, seitens des Aufkäufers der Anbau der frühreifen HO-Sonnenblume LG 50.467 gefordert. Der garantierte Mindestpreis beträgt 790 Euro inkl. MwSt. für trockene Ware (8% Feuchte).
Weitere Details: Manfred Sullbauer: Tel.-Nr.: 0664/​18 18 470.

Bionet-Broschüre

Die neue BioNet-Broschüre "Biofrühjahrsanbau 2026" bietet einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Empfehlungen im biologischen Frühjahrsanbau. Neben fundierten Hinweisen zu Sortenwahl, Bestandesführung und Pflanzenschutz enthält sie zudem auch aktuelle Versuchsergebnisse aus dem Biolandbau, so auch zum Sonnenblumenanbau. Die Broschüre ist eine hilfreiche Ergänzung für die Planung der kommenden Anbausaison.

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