Krainer Steinschaf: LFS Althofen holte Gesamtsieg
Besonders erfreulich war der Besuch von Kaufinteressenten und Züchtern aus Deutschland und Slowenien, welche sich einen Überblick über den Zuchtfortschritt in Österreich verschafften. Krainer Steinschafzüchter aus mehreren Bundesländern stellten der Körkommission über 80 Zuchttiere vor. Dank der strengen Vorselektion der Züchterinnen und Züchter war die Qualität der aufgetriebenen Tiere sehr gut. Die Klasse I, welche die höchste Klasseneinstufung darstellt, erreichten 25 Krainer Steinschaf-Zuchtwidder.
Besprechung der Schau
Bei der Schaubesprechung wurden dem interessierten Fachpublikum die ausgewählten Zuchtwidder der Klasse I für den Endring präsentiert und die Siegertiere prämiert. Als Körungssieger kristallisierte sich ein Zuchtwidder der LFS Althofen/Kärnten heraus, welchen die Schüler der Fachschule professionell vorführten.
1. Reservesieger wurde ein Zuchtwidder von Angelika Dötzelhofer aus Oberösterreich. 2. Reservesieger wurde ein Zuchttier von Wilhelm Raffling aus Wolfsberg in Kärnten. Die Siegerpreise überreichten der Präsident der LK Kärnten, Siegfried Huber, die Obfrau des Schaf- und Ziegenzuchtverbandes Kärnten, Claudia Sackl, sowie der Direktor der LFS Stiegerhof, Anton Freithofnig.
In den Grußworten wurde den Krainer Steinschafzüchterinnen und -züchtern für deren Engagement gedankt und deren Zuchtarbeit im Bereich der Erhaltung genetischer Vielfalt bei den kleinen Wiederkäuern gewürdigt.
Bei der anschließenden Versteigerung erzielte ein Zuchtwidder den Tageshöchstpreis von 1000 Euro, der Durchschnittspreis der verkauften Zuchtwidder betrug solide 672 Euro. Damit lag der Durchschnittspreis um 46 Euro über jenem des Vorjahres, was mit dem ausgezeichneten Zuchtmaterial und der damit verbundenen Qualitätsverbesserung der einzelnen Zuchtherden begründet werden kann.
1. Reservesieger wurde ein Zuchtwidder von Angelika Dötzelhofer aus Oberösterreich. 2. Reservesieger wurde ein Zuchttier von Wilhelm Raffling aus Wolfsberg in Kärnten. Die Siegerpreise überreichten der Präsident der LK Kärnten, Siegfried Huber, die Obfrau des Schaf- und Ziegenzuchtverbandes Kärnten, Claudia Sackl, sowie der Direktor der LFS Stiegerhof, Anton Freithofnig.
In den Grußworten wurde den Krainer Steinschafzüchterinnen und -züchtern für deren Engagement gedankt und deren Zuchtarbeit im Bereich der Erhaltung genetischer Vielfalt bei den kleinen Wiederkäuern gewürdigt.
Bei der anschließenden Versteigerung erzielte ein Zuchtwidder den Tageshöchstpreis von 1000 Euro, der Durchschnittspreis der verkauften Zuchtwidder betrug solide 672 Euro. Damit lag der Durchschnittspreis um 46 Euro über jenem des Vorjahres, was mit dem ausgezeichneten Zuchtmaterial und der damit verbundenen Qualitätsverbesserung der einzelnen Zuchtherden begründet werden kann.
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