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Sojaanbau - von der Aussaat bis zur Sortenwahl

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11.03.2026 | von Dipl.-Ing. Erich Roscher

Der Sojaanbau in Österreich entwickelt sich weiterhin äußerst positiv. Das ist auch das Ergebnis der heimischen Eiweißstrategie.

20250920.jpg © Roscher
Bei den Sojaerträgen 2025 zeigt sich viel Licht, aber auch viel Schatten. © Roscher
Österreich war laut aktuellen Daten der Agrarmarkt Austria 2025 mit einer Erntemenge von rund 272.000 t erstmals der drittgrößte Sojaproduzent der EU - hinter Italien und Frankreich. Auch flächenmäßig zählt Österreich mit rund 86.000 ha Sojaanbaufläche zu den Spitzenreitern und ist unter den Top fünf in der EU. Dass Österreich mittlerweile zu den größten Sojaproduzenten in der EU zählt, ist auch das Ergebnis der Österreichischen Eiweißstrategie.

Damit leisten die bäuerlichen Betriebe einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit sowie zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung. Mit einem Bioanteil von 36% spielt die Sojabohne zudem eine zentrale Rolle im biologischen Anbau.

Am meisten Soja produzieren das Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich. In Kärnten sind rund 4.000 ha Ackerfläche mit Soja bestellt. Dabei wird etwa die Hälfte des Sojaertrages als Speisesoja genutzt und zu Lebensmitteln weiterverarbeitet - insbesondere zu Sojadrinks und Sojaprodukten. Die andere Hälfte entfällt auf Futtermittel. Somit leistet auch die Kärntner Eiweißstrategie einen wichtigen Beitrag zur Selbstversorgung mit pflanzlichen Eiweißquellen in Europa.

Die Österreichische Eiweißstrategie sieht wiederum die Reduktion von Sojaimporten um 50% bis 2030 vor. Die Lücke soll durch mehr heimische Produktion geschlossen werden. Damit würde die Eigenversorgung mit pflanzlichem Eiweiß für die Tierfütterung in Österreich von derzeit 80% nochmals deutlich angehoben werden. Die Förderung von Eiweißfutterpflanzen und die verstärkte Beratung sollen die nationale Selbstversorgung sicherstellen.

Die Sojabohne hat in den vergangenen Jahrzehnten in Kärnten ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wichtig sind gute Anbaubedingungen und gleichmäßig verteilte Niederschläge, um eine gute vegetative Entwicklung zu gewährleisten.

In erster Linie heißt es, Fruchtfolge, Boden, Bodenbearbeitung und Düngung im Fokus zu haben.
Die funktionierende Selbstversorgung mit Stickstoff auf Basis der Symbiose mit den Rhizobien setzt allerdings voraus, dass die Ansprüche der Rhizobien erfüllt werden. Das ist einerseits die stetige Versorgung mit Assimilaten durch Soja, andererseits ein einwandfreier Luft- und Wasserhaushalt des Bodens. Dieser wird wiederum im Zusammenspiel von Bodenchemie (pHWert, Nährstoffversorgung bzw. Nährstoffverhältnisse untereinander), bodenphysikalischen Eigenschaften (Sand, Schluff, Ton bzw. Humusgehalt) und den für den Anbau nötigen Bodenbearbeitungsmaßnahmen geprägt. Das Hauptaugenmerk in der Fruchtfolgegestaltung ist auf geringe Stickstoffnachlieferung aus den Vorkulturen zu legen.

Hohe Stickstoffvorräte verzögern die Inokulation mit den Rhizobien und fördern gleichzeitig das Auftreten Stickstoff liebender Unkräuter (Amarant, Gänsefuß/ Melde, Hirsen etc.).

Aussaat: Der Aussaatzeitpunkt für die Sojabohne ist gekommen, wenn die Bodentemperatur im Saathorizont
mindestens 10 °C erreicht hat und die Chance besteht, dass die Sojabohne innerhalb von 10 - 14 Tagen vollständig auflaufen kann. Jede Auflaufverzögerung kann die Bestandsdichte verringern, da der Sojakeimling sehr empfindlich auf Bodenpilze und Schädlinge reagiert.

Saatmenge: Die Aussaatmenge richtet sich nach dem Sortentyp, der Reifezeit und der Anbautechnik.
Frühreife Sorten der Reifegruppe 000 werden mit 70 - 80 keimfähigen Körnern je m² ausgesät, Sorten der Reifegruppe 00 mit 60 - 70 Körnern je m². Diese Werte gelten für "normale" Drillsaattechnik.
Mit Einzelkorntechnik kann die Saatmenge um rund 10 Körner je m² reduziert werden. Einzelkorntechnik (bei
Reihenweiten >50 cm) ergibt allerdings erst mit späteren Sorten der Reifegruppe 00 Sinn.

Sätiefe: Diese ist entscheidend. Die Sätiefe richtet sich vor allem nach den Bodenverhältnissen und Anbaubedingungen: je schwerer, je kühler (feuchter) der Boden, desto flacher die Saat (±3 cm), je leichter, trockener und wärmer der Boden, und bei geplanter Vorauflaufspritzung oder bei voraussichtlichem Striegeleinsatz empfiehlt es sich, tiefer (±4 cm) anzubauen.

Pflanzenschutz: Ein schonender und effektiver Pflanzenschutz ist beim Sojaanbau das Um und Auf - unabhängig davon, ob dieser rein mechanisch im biologischen Anbau oder chemisch im konventionellen Anbau durchgeführt wird. Die Unkrautbekämpfung ist immer ein Kompromiss zwischen Wirksamkeit einerseits und Kulturpflanzenschonung andererseits.

Die Sojabohne ist gerade in der Jugend gegenüber Licht- und Nährstoffkonkurrenz empfindlich. In der Blüte und Kornbildungsphase spielt die Wasserkonkurrenz eine entscheidende Rolle. Aufgrund zunehmender
Wirkungsschwächen der Sulfonylharnstoffe - insbesondere bei Amarant - werden in den vergangenen Jahren verstärkt Vorauflaufherbizide eingesetzt. Die Basis für eine sichere Wirkung der VA-Herbizide ist neben ausreichender Bodenfeuchtigkeit ein feinkrümeliges, gut abgesetztes Saatbeet. Sehr leichte, humusarme
Böden, Standorte mit erhöhtem Erosionsrisiko, Ernterückstände an der Bodenoberfläche oder auch Moorböden sind für eine Vorauflauf- Herbizid-Spritzung Ausschließungsgründe. Bei der Nachauflaufspritzung darf man nicht zu spät dran sein, um Erfolg zu haben.

Ernte: Der erstmögliche Zeitpunkt des Sojadrusches ist meist der beste und darf nicht verschlafen werden. Erfahrungen zeigen, dass die Sojaqualität nicht mehr besser wird, die Erntefeuchtigkeit sinkt auch nur selten.

Sorte und Saatgut: Mit dem Bezug von anerkanntem Originalsaatgut, welches mit Rhizobien beimpft ist, unterstützt man die heimische Saatgutwirtschaft und fördert damit auch Weiterentwicklungen bei der Sojazüchtung. Wichtig ist, dass beimpftes Saatgut bei der Zwischenlagerung oder beim Transport weder dem Frost, noch Temperaturen deutlich über 20 °C oder gar direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt wird.
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