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Schafwollpellets als Dünger und Wasserspeicher

Vifzack-Preisträger Julia und Martin Weitschacher betraten mit Schafwollpellets Neuland. Diese werden unter anderem in Hochbeeten und Topfpflanzen eingesetzt.

Screenshot 2024-05-08 105349.png © Traussnig
Start-up Gründer Julia und Martin Weitschacher mit ihren Kindern – von ihren Walliser Schwarznasen und Kärntner Brillenschafen umgeben. Mit ihrem Unternehmen ecolets GmbH werden Düngepellets aus Schafwolle hergestellt. © Traussnig
Die Landwirte Julia und Martin Weitschacher aus Dellach bei St. Veit haben mit ihrer Firma "ecolets" einen ökologischen Langzeitdünger entwickelt - Schafwollpellets aus 100% naturbelassener Wolle von lebenden Schafen. Diese Pellets werden als Dünger und Wasserspeicher für Gemüse, Kräuter, Blumen, Sträucher und Zierpflanzen im Garten, in Hochbeeten und Topfpflanzen verwendet.

Die Schafwolle stammt von Schafhaltern, Landwirten und Schafscherern aus dem regionalen Umfeld in Österreich. Weitschacher legt großen Wert auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Der Vertrieb erfolgt direkt ab Hof, über den eigenen Onlineshop und über regionale Partnerbetriebe sowie zahlreiche Vertriebspartner in ganz Österreich. Darüber hinaus haben die Schafhalter und Landwirte die Möglichkeit, die eigene Schafwolle auf Lohnbasis zu Pellets verarbeiten zu lassen, um diese dann selbst zu vermarkten. Dieses Angebot wird von vielen treuen Kund:innen seit Beginn sehr gut angenommen. Für Weitschacher stehen Handschlagqualität und faire Partnerschaften an oberster Stelle.
Für das Jahr 2024 gilt es, das bestehende Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen sowie den Einsatz der Pellets auf andere Anwendungsbereiche zu erweitern. Weiters forciert der Betrieb Kooperationen mit privaten und öffentlichen Einrichtungen, um sowohl praxisnahe Anbauversuche vorzunehmen als auch wissenschaftliche Forschungen durchzuführen, um den Erfolg und die Ergebnisse daraus auch extern belegen zu können.

"Hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl"

Vifzack-Preisträger Martin Weitschacher ist einen neuen Weg gegangen. Im Interview verrät er sein Erfolgsgeheimnis. Am Anfang stand das Interesse für die Nutzung von Schafwolle.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen "Schafwollpellets" zu erzeugen und verkaufen?

Martin Weitschacher: Nach der Anschaffung unserer Schafe und nachdem sie das erste Mal geschoren worden waren, stellte ich mir die Frage, was wir mit der anfallenden Schafwolle machen sollen und was eigentlich sonst mit der gesamten Schafwolle in Kärnten passiert. Nur sehr wenig von der Kärntner Schafwolle wurde wirklich regional weiterverarbeitet, und das wollte ich ändern. Als ich angefangen habe, mich mehr mit dem Thema Schafwolle zu beschäftigen, bin ich darauf gestoßen, dass Schafwolle sehr wertvolle Nährstoffe beinhaltet und daher schon seit Jahrzehnten im Garten als Dünger verwendet wird. Gleichzeitig war ich zu dieser Zeit auf der Suche nach einer Möglichkeit, mir am Hof ein weiteres Standbein aufzubauen. Da die Produktion und Vermarktung der Pellets es uns auch gleichzeitig ermöglicht, weiterhin flexibel und gewissermaßen unabhängiger zu bleiben, beschloss ich, mich in dieser Richtung selbstständig zu machen.

Wie erfolgt die Herstellung und Vermarktung?

Wir machten eine Firma in Oberösterreich ausfindig, welche eine Produktionsanlage entwickelt hat, die es ermöglicht, aus Schafwolle Pellets zu pressen. Die regionalen Schafbauern haben die Möglichkeit, ihre Schafwolle bei uns anzuliefern. Entweder wir kaufen die Wolle direkt an, oder sie wird auf Lohnbasis zu Pellets verarbeitet. Bevor die Schafwolle verarbeitet werden kann, muss sie getrocknet werden. Anschließend wird die Wolle in einer Schneidmühle zu kleinen Flocken geschnitten und danach in der Pelletspresse von den Kollerrädern durch eine Matrize gepresst. Das Lanolin bzw. Wollfett fungiert bei diesem Arbeitsschritt als natürliches Bindemittel. Nachdem die produzierten Pellets abgekühlt und ausgedampft sind, werden sie schließlich auf die gewünschte Menge abgefüllt. Erwerben kann man die ecolets-Schafwollpellets entweder lose oder verpackt in unseren kompostierbaren Graskartons bei uns ab Hof, über unseren eigenen Onlineshop oder auch bei einem unserer zahlreichen Vertriebspartner in Kärnten und ganz Österreich.
Screenshot 2024-05-08 105419.png © Traussnig
Leben und Arbeiten am Hof: In Dellach 5 in St. Veit an der Glan hat das Unternehmen ecolets den Produktionsstandort. © Traussnig

Ecolets ist eine Firma in Kombination mit einem landwirtschaftlichen Betrieb, wie funktioniert das?

Da die Firma ecolets aus der zuvor im Nebenerwerb geführten Landwirtschaft heraus entstanden ist, konnte dadurch ein Großteil der bereits bestehenden Infrastruktur (Gebäude, Flächen etc.) wieder sinnvoll genutzt und ein weiterer Erwerbszweig am landwirtschaftlichen Betrieb geschaffen werden. Aus unserer Sicht ist dies eine optimale Alternative zu einem klassischen landwirtschaftlichen Betriebszweig. Dadurch können wir von vielen positiven Faktoren wie etwa einer größeren Unabhängigkeit am Markt oder einer flexibleren Zeiteinteilung profitieren, wenngleich das unternehmerische Risiko und viele unbekannte Gefahren nicht unterschätzt werden dürfen.

Welche Tipps haben Sie für andere Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter, wenn sie Mut für Neues und Ungewöhnliches fassen möchten?

Bevor man sich auf etwas Neues und Ungewöhnliches einlässt, sollte man sich gründlich über das Thema informieren. Wissen und Planung im Vorhinein helfen enorm, potenzielle Risiken und Herausforderungen zu erkennen und zu minimieren. Durch eine fundierte Vorbereitung kann man besser einschätzen, ob das neue Vorhaben realistisch und erfolgreich umsetzbar und was dazu erforderlich ist. Konstruktives Feedback außerhalb von Familie und Freunden sind unbedingt notwendig, und man muss offen für Kritik sein. Nur so kann man die Erfolgschancen erhöhen und minimiert das Risiko von unerwarteten Problemen. Meistens kommt vieles anders, als zuvor geplant, daher ist es wichtig, flexibel zu sein, aber auch über Konsequenz und Durchhaltevermögen für schwierige Phasen zu verfügen. Vor allem aber: Seien Sie mutig, hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl, und seien Sie für neue und innovative Wege offen.

Innovation und neue Wege

Vertiefen Sie Ihr Wissen zu strategischen Überlegungen und aktuellen Trends in der Land- und Forstwirtschaft. Wir informieren Sie umfassend zum Thema und unterstützen Sie dabei, Ihren Betrieb zukunftsfit zu gestalten.

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