Pferde beim Villacher Kirchtag: Lösung gefunden
Groß war das mediale Aufsehen, als ein Wiener Sicherheitsexperte ein Pferdeverbot für den traditionellen Villacher Kirchtagsumzug empfahl, da ihm zufolge die Pferde ein Risiko darstellen sollen. Sogar von psychologischen Gutachten für die Pferde war die Rede. Ergebnis: Nicht nur unter Pferdezüchtern herrschte riesiges Unverständnis darüber, dass nach Jahrzehnten ohne Vorkommnisse die Pferde plötzlich ein Risikofaktor sein und vom Umzug ausgeschlossen werden sollen. Nicht wenige sahen eine fest verankerte Tradition gefährdet, von möglichen Folgewirkungen für andere Brauchtumsveranstaltungen in Kärnten, bei denen Pferde eine wichtige Rolle einnehmen, ganz zu schweigen.
Pferdezuchtverband findet Ausweg
Brauchtum in Verbindung mit Pferden stellt für Tradition und Tourismus ein wichtiges Aushängeschild Kärntens dar. Um dieses zu bewahren, hat sich der Landes-Pferdezuchtverband Kärnten mit Obmann KR Marjan Čik und Geschäftsführerin Stefanie Wuzella besonders ins Zeug gelegt und, unterstützt von LK-Präsident Siegfried Huber, einen Lösungsvorschlag erarbeitet. Diesem stimmte schließlich auch die Stadt Villach zu. Die Lösung sieht folgendermaßen aus: Für jedes teilnehmende Pferd und für jeden Reiter werden einmalig Veranstaltungserfahrung bzw. Reitqualifikationen erhoben. Vor Ort werden die Teilnehmenden dann noch auf die Gewährleistung der Sicherheitskriterien eingeschworen.
Zufrieden, dass ein Ausweg gefunden werden konnte, zeigt sich Marjan Čik, Obmann des Landes-Pferdezuchtverbandes Kärnten: „Gelebte Tradition in der heimischen Pferdezucht ist unser wertvollstes Gut. Gemeinsam konnte jetzt unnötiger Verordnungswahn abgewendet und eine sinnvolle Lösung für den Brauchtumsumzug gefunden werden!“ Erleichtert ist auch LK-Präsident Siegfried Huber: „Die Vernunft hat gesiegt. Landes-Pferdezuchtverband, Landwirtschaftskammer und Stadt Villach konnten sich auf eine praktikable Lösung einigen, die die Fortführung einer beliebten Tradition ermöglicht.“ Der Bürgermeister der Draustadt, Günther Albel, hält abschließend fest: „Sicherheit ist extrem wichtig. Es kann aber nicht sein, dass Brauchtum und Traditionen von übertriebenen Auflagen gefährdet werden.“
Zufrieden, dass ein Ausweg gefunden werden konnte, zeigt sich Marjan Čik, Obmann des Landes-Pferdezuchtverbandes Kärnten: „Gelebte Tradition in der heimischen Pferdezucht ist unser wertvollstes Gut. Gemeinsam konnte jetzt unnötiger Verordnungswahn abgewendet und eine sinnvolle Lösung für den Brauchtumsumzug gefunden werden!“ Erleichtert ist auch LK-Präsident Siegfried Huber: „Die Vernunft hat gesiegt. Landes-Pferdezuchtverband, Landwirtschaftskammer und Stadt Villach konnten sich auf eine praktikable Lösung einigen, die die Fortführung einer beliebten Tradition ermöglicht.“ Der Bürgermeister der Draustadt, Günther Albel, hält abschließend fest: „Sicherheit ist extrem wichtig. Es kann aber nicht sein, dass Brauchtum und Traditionen von übertriebenen Auflagen gefährdet werden.“