Molkereien hoben den Milchpreis an
Positive Nachrichten für die Kärntner Milchbauern nach einem Dürresommer und angesichts einer angespannten Milchpreissituation: Sowohl die Kärntnermilch als auch die Berglandmilch hoben mit 1. September die Erzeugermilchpreise an.
Bei der Kärntnermilch gibt es ab sofort für alle Klassen 2 Cent netto mehr pro kg, für Biomilch zusätzlich noch 3 Cent pro kg obendrauf. Kärntnermilch-Geschäftsführer Dir. Helmut Petschar: „Wir gehen damit in Vorleistung, um unsere Betriebe, von denen viele unter den Auswirkungen des heurigen Hitze- und Dürresommers leiden, zu unterstützen. Wir hoffen, dass sich der Handel solidarisch zeigt und diese Erhöhung mitträgt.“
Seitens der Berglandmilch wurden die Erzeugerpreise per 1. September nochmals um 1,5 Cent pro kg über alle Klassen angehoben, nachdem es bereits am 1. August eine Erhöhung um 0,9 Cent gegeben hatte. Berglandmilch-Vorstand Thomas Jordan: „Die Ergebnisse geben diese Preiserhöhung her. Vom Handel gibt es zudem erste – wenn auch vorerst zaghafte - Signale, dass eine Preiserhöhung akzeptiert würde.“
Bei der Kärntnermilch gibt es ab sofort für alle Klassen 2 Cent netto mehr pro kg, für Biomilch zusätzlich noch 3 Cent pro kg obendrauf. Kärntnermilch-Geschäftsführer Dir. Helmut Petschar: „Wir gehen damit in Vorleistung, um unsere Betriebe, von denen viele unter den Auswirkungen des heurigen Hitze- und Dürresommers leiden, zu unterstützen. Wir hoffen, dass sich der Handel solidarisch zeigt und diese Erhöhung mitträgt.“
Seitens der Berglandmilch wurden die Erzeugerpreise per 1. September nochmals um 1,5 Cent pro kg über alle Klassen angehoben, nachdem es bereits am 1. August eine Erhöhung um 0,9 Cent gegeben hatte. Berglandmilch-Vorstand Thomas Jordan: „Die Ergebnisse geben diese Preiserhöhung her. Vom Handel gibt es zudem erste – wenn auch vorerst zaghafte - Signale, dass eine Preiserhöhung akzeptiert würde.“