Mit Futteranalysen zu mehr Qualität
Um eine Überlastung des Labors im Spätherbst zu vermeiden, sollten vor allem Gärfutter und Heu des ersten und zweiten Schnittes bereits im Sommer untersucht werden. Alle weiteren Proben werden dann in einer zweiten Runde ab November gezogen.
Die Kosten der Laboranalysen trägt die Landwirtschaftskammer auch heuer wieder zu mindestens 50 %. Voraussetzung dafür sind die Verwendung des speziellen Probenbegleitscheines der LK Kärnten und die Absprache mit dem zuständigen Berater der Landwirtschaftskammer. Die gesammelten Laborwerte ermöglichen am Jahresende eine Auswertung der Grundfutterqualität in Kärnten.
Kostenbeitrag von 38 Euro
Aufgrund einer Anpassung der Kostenbeiträge für LK-Beratungen wird heuer für die Anfahrt zur Probenziehung vor Ort ein Pauschalbetrag von 38 Euro eingehoben. Die Proben werden fachgerecht gezogen – im Falle von Gärfutter erfolgt dies mit einem Probenbohrer – und luftdicht verpackt.
Die gekennzeichneten Probensäcke werden mit den ausgefüllten Begleitscheinen an das Futterlabor Rosenau gesandt.