LK Silomaissortenversuche Waldviertel
In Aichau (Bezirk Melk) betrug die Frischmasse im Mittel 36,1 t/ha. Dies entspricht – bei einer Trockensubstanz von 34,9 % – einer Trockenmasse von rund 12,6 t/ha. Letztes Jahr lag der Trockenmasseertrag deutlich höher bei rund 19,7 t/ha. Somit wurden heuer um 36 % weniger geerntet.
Folgende Sorten haben sich mehrjährig in Aichau bewährt: Micheleen (250), Atlantico (270), SY Collosseum (290) und KWS Monumento (ca. 290). Die erstmals geprüfte Sorte Celesteen (ca. 320) konnte ebenfalls überzeugen.
In Oedt an der Wild (Bezirk Waidhofen a.d.T.) betrug die Frischmasse im Mittel 24,7 t/ha. Dies entspricht – bei einer Trockensubstanz von 43,5 % - einer Trockenmasse von rund 10,7 t/ha. Im Erntejahr 2025 lag die Trockenmasse bei rund 17,2 t/ha. Somit betrug der Minderertrag beachtliche 38 %. Folgende Sorten haben sich mehrjährig bewährt: Atlantico (270), SY Collosseum (290) und Paxxifone (ca. 290). Ein gutes Ergebnis konnten auch die erstmals geprüften Sorten P83224 (ca. 260), Artego (270), KWS Galo (280) und Sandreen (ca. 280) erzielen.
Die Analysewerte des Futtermittellabors Rosenau der Grünmais-Sortenversuche zeigen heuer großteils deutliche Abweichungen von üblichen Werten. Lag der durchschnittliche Stärkegehalt in den letzten 8 Jahren bei 32 % in der Trockenmasse, liegt der Durchschnitt heuer bei 21,6 %, wobei die niedrigsten Stärkegehalte bei ca. 10 %, die höchsten Stärkegehalte in Niederösterreich bei knapp 30 % lagen. Daraus resultierend sind die Gehalte an Rohfaser und Rohprotein um 15 bis 20 % höher als gewohnt.
Der Energiegehalt liegt mit rund 6,4 MJ NEL bzw. 10,6 MJ ME dennoch nur etwa 5 bis 10 % unter dem üblichen Niveau. Zwar haben die Pflanzen heuer kleinere Kolben ausgebildet, gleichzeitig ist jedoch der übrige Pflanzenbestand besser verdaulich, wodurch ein Teil des Energieverlustes ausgeglichen wird.
Details zu beiden Versuchen (auch Analyseergebnisse des Futtermittellabors) sind wie immer im LK Versuchsportal unter https://noe.lko.at/versuche
Folgende Sorten haben sich mehrjährig in Aichau bewährt: Micheleen (250), Atlantico (270), SY Collosseum (290) und KWS Monumento (ca. 290). Die erstmals geprüfte Sorte Celesteen (ca. 320) konnte ebenfalls überzeugen.
In Oedt an der Wild (Bezirk Waidhofen a.d.T.) betrug die Frischmasse im Mittel 24,7 t/ha. Dies entspricht – bei einer Trockensubstanz von 43,5 % - einer Trockenmasse von rund 10,7 t/ha. Im Erntejahr 2025 lag die Trockenmasse bei rund 17,2 t/ha. Somit betrug der Minderertrag beachtliche 38 %. Folgende Sorten haben sich mehrjährig bewährt: Atlantico (270), SY Collosseum (290) und Paxxifone (ca. 290). Ein gutes Ergebnis konnten auch die erstmals geprüften Sorten P83224 (ca. 260), Artego (270), KWS Galo (280) und Sandreen (ca. 280) erzielen.
Die Analysewerte des Futtermittellabors Rosenau der Grünmais-Sortenversuche zeigen heuer großteils deutliche Abweichungen von üblichen Werten. Lag der durchschnittliche Stärkegehalt in den letzten 8 Jahren bei 32 % in der Trockenmasse, liegt der Durchschnitt heuer bei 21,6 %, wobei die niedrigsten Stärkegehalte bei ca. 10 %, die höchsten Stärkegehalte in Niederösterreich bei knapp 30 % lagen. Daraus resultierend sind die Gehalte an Rohfaser und Rohprotein um 15 bis 20 % höher als gewohnt.
Der Energiegehalt liegt mit rund 6,4 MJ NEL bzw. 10,6 MJ ME dennoch nur etwa 5 bis 10 % unter dem üblichen Niveau. Zwar haben die Pflanzen heuer kleinere Kolben ausgebildet, gleichzeitig ist jedoch der übrige Pflanzenbestand besser verdaulich, wodurch ein Teil des Energieverlustes ausgeglichen wird.
Details zu beiden Versuchen (auch Analyseergebnisse des Futtermittellabors) sind wie immer im LK Versuchsportal unter https://noe.lko.at/versuche