Infomaterial & Webshop
Empfehlungen zur Steigerung der Wertschöpfung
Empfehlungen zur Steigerung der Wertschöpfung
Der Waldboden und seine Bedeutung für die nachhaltige Waldbewirtschaftung
Zuschlag – Einsatz von Organismen oder Pheromonen
Erhebung Kennarten
Weidetagebuch (Auflagen BA03, BA04, WA01 und WA03)
Freilandhaltung
Festmistkompostierung
Weidetagebuch
Im Rahmen des EIP-Projektes Berg-Milchvieh.
Obwohl rund 95 % der österreichischen Kälber im Inland aufgezogen werden, sind es primär die 5 % Exportkälber, die die öffentliche Wahrnehmung bestimmen und oftmals dazu benutzt werden, unsere Branche in ein falsches, ungünstiges Licht zu rücken.
Eine Bodenuntersuchung liefert wertvolle Informationen über physikalische, chemische und mikrobiologische Eigenschaften des Bodens. Somit ist sie eine wichtige Basis für die Erstellung einer sachgerechten und umweltgerechten Düngungsempfehlung.
Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung gemäß § 6 Abs. 2 des Kärntner Landes Pflanzenschutzmittelgesetzes – K-LPG. Ausbildungsbescheinigung nach Artikel 5 der Richtlinie 2009/128/EG (gebührenpflichtig)
Aktualisierte Version gültig bis 31.01.2027
Tipps für den erfolgreichen Einstieg
Tipps für melkende Betriebe
Das Landarbeitsgesetz (LAG) regelt das Arbeitsrecht für die Arbeiter:innen in der Land- und Forstwirtschaft und das Arbeitnehmerschutzrecht für die Arbeiter:innen und die Angestellten in der Land- und Forstwirtschaft.
‚Biosicherheit‘ auf Geflügelbetrieben umfasst alle getroffenen Maßnahmen, um die Gefahr der Einschleppung und Ausbreitung von Infektionserregern zu minimieren, damit die Tiere gesund bleiben. Durch diese Maßnahmen versuchen Geflügelhalter auf bestmögliche Weise, ihre Tiere vor Krankheiten zu schützen. „In der bestmöglichen Weise“, denn auch mit einem ausgezeichneten Management ist es unmöglich, ein Null-Risiko für Krankheitsausbrüche zu erreichen.
‚Biosicherheit‘ umfasst alle getroffenen Maßnahmen, um die Gefahr der Einschleppung und Ausbreitung von Infektionserregern zu minimieren, damit die Tiere gesund bleiben. Durch diese Maßnahmen versuchen Tierhalter auf bestmögliche Weise, ihre Tiere vor Krankheiten zu schützen. „In der bestmöglichen Weise“, denn auch mit einem ausgezeichneten Management ist es unmöglich, ein Null-Risiko für Seuchenausbrüche zu erreichen.
‚Biosicherheit‘ auf Schweinebetrieben umfasst alle getroffenen Maßnahmen, um die Gefahr der Einschleppung und Ausbreitung von Infektionserregern zu minimieren, damit die Schweine gesund bleiben. Durch diese Maßnahmen versuchen Schweinehalter auf bestmögliche Weise, ihre Tiere vor Krankheiten zu schützen.
Biosicherheit auf Schaf- und Ziegenbetrieben umfasst alle getroffenen Maßnahmen, um die Gefahr der Einschleppung und Ausbreitung von Infektionserregern zu minimieren. Durch diese Maßnahmen versuchen Schaf- und Ziegenhalter, auf bestmögliche Weise ihre Tiere vor Krankheiten zu schützen.
Vorbeugender Grundwasserschutz – Acker
Diese Checkliste gibt einen Überblick möglicher Fragen und Abklärungsbedarf, wenn überlegt wird eine Tätigkeit ausgeübt werden soll, die eine Gewerbeberechtigung erfordert, es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit
Das Eigentum ist als ein Vollrecht an einer körperlichen Sache ausgestaltet worden. § 354 ABGB regelt die Befugnis, mit der Substanz und den Nutzungen einer Sache nach Willkür zu schalten und jeden anderen davon auszuschließen (Eigentumsrecht). § 362 ABGB gibt dem Eigentümer das Recht, frei über sein Eigentum zu verfügen. Grundsätzlich besteht daher kein allgemeines Betretungsrecht fremder Liegenschaften.
Gesunde Euter für beste Milchqualität
landwirtschaftliche Wildhaltung in Österreich
Sorten-, Saatgut-, Pflanzenschutz- und Düngeinformationen
Was ist zu beachten?
Betriebsbezogene Aufzeichnungsverpflichtungen gemäß § 6 Ammoniakreduktionsverordnung
Betriebsbezogene Aufzeichnungsverpflichtungen gemäß § 6 Ammoniakreduktionsverordnung
Für den An- und Verkauf durch Landwirte im AMA-Gütesiegelprogramm.
Verordnung der Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie über Maßnahmen im Bereich der Luftreinhaltung zur Erreichung der nationalen Emissionsreduktionsverpflichtungen für Ammoniak (Ammoniakreduktionsverordnung) StF: BGBl. II Nr. 395/2022
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft über das Aktionsprogramm zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen (Nitrat-Aktionsprogramm-Verordnung – NAPV) StF: BGBl. II Nr. 495/2022 [CELEX-Nr.: 31991L0676]
ÖPUL – Maßnahme: Vorbeugender Grundwasserschutz - Acker
Im Rahmen von Exportmaßnahmen in Drittländer (z.B. China) wird von den Herkunftsbetrieben (Schweinemastbetrieben) die Freiheit von bestimmten Krankheiten gefordert, welche von Amtstierärzten/innen zu bestätigen sind.
Wissenswertes für den Tierhalter
Im Rahmen des EIP-Projektes Berg-Milchvieh.
Die Einführung der Kalb-rosé-Fleischproduktion bietet eine vielversprechende Möglichkeit, die Kalbfleischproduktion in Österreich voranzutreiben
Dauerwiesen und Weiden zählen zu den artenreichsten landwirtschaftlichen Kulturen überhaupt. Die unterschiedlichsten Standortbedingungen sowie eine lange, jahrhundertealte Kulturgeschichte sind für die Ausbildung dieser Pflanzenbestände verantwortlich. Weit über 300 verschiedene Pflanzenarten lassen infolge auch eine diverse Tierwelt entstehen.
Lahmheiten, Klauen- und Gliedmaßenprobleme sind zu einem großen Anliegen der Rinderhalter weltweit geworden. Sie gehören nach Fruchtbarkeits- bzw. Reproduktionsstörungen sowie Eutererkrankungen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen.
Die Kälberaufzucht legt den Grundstein für das Leistungsvermögen von Kühen und Mastrindern. Dabei sind vor allem die ersten Lebenswochen entscheidend.
Die Anforderungen, denen tierhaltende Betriebe gerecht werden müssen, sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Die Eutergesundheit der Herde steht für jeden Milchviehhalter im Mittelpunkt. Gesunde Kühe sind die Basis für eine erfolgreiche Milchproduktion. In Österreich werden 99 Prozent der Rohmilch ohne Qualitätsabzüge an die Verarbeitungsbetriebe angeliefert.
Die Urformen der heutigen Alt- und Neuweltkamele haben sich vor etwa 35 Millionen Jahren im Gebiet des Mittleren Westens Nordamerikas entwickelt.
Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sind für das Wohl und die Gesundheit ihrer Tiere verantwortlich. Bestehen bei einem Tier jedoch unheilbare Leiden oder Schmerzen, müssen diese durch eine fachgerechte und sorgfältig durchgeführte Nottötung beendet werden.
Tierhalter sind für das Wohl und die Gesundheit ihrer Tiere verantwortlich, aber auch für das rechtzeitige Beenden von großen Schmerzen oder Leiden durch eine fachgerechte und sorgfältig durchgeführte Nottötung, falls keine Heilungschancen in Aussicht stehen.
Tierhalter sind für das Wohl und die Gesundheit ihrer Tiere verantwortlich, aber auch für das rechtzeitige Beenden von großen Schmerzen oder Leiden durch eine fachgerechte und sorgfältig durchgeführte Nottötung, falls keine Heilungschancen in Aussicht stehen.
Es ist unvermeidbar, dass in Schweine haltenden Betrieben Situationen vorkommen, die es erforderlich machen, Tiere notzutöten oder zu euthanasieren. Diese Situationen beziehen sich auf Verletzungen und Krankheiten, die große Schmerzen oder Leiden verursachen und es keine praktikable Möglichkeit gibt, diese zu lindern bzw. zu heilen.
Als Farmwild bezeichnet man Wildtiere in landwirtschaftlicher Haltung im Gehege. Ziel der landwirtschaftlichen Wildtierhaltung ist die Erzeugung von hochwertigem Wildfleisch und die Landschaftspflege. In erster Linie werden Dam-, Rot-, Sika-, Muffel- und Schwarzwild gehalten.
Parasiten können bei allen Tieren in allen Produktionssparten vorkommen. Es sind Lebewesen, die in einem anderen Organismus (dem Wirt) leben, von diesem Nahrung beziehen und ihn schädigen.
Im heimischen Pflanzenbau wurde in den vergangenen Jahrzehnten enorm viel geleistet, um sowohl Quantität als auch Qualität der vielfältigen Ernteprodukte zu optimieren und gleichzeitig Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft zu schonen.
Anleitung zur Interpretation von Bodenuntersuchungsergebnissen in der Landwirtschaft.
Steuerkunde für pauschalierte Land- und Forstwirte LK-Beratungsbroschüre
Diese Broschüre soll Ihnen die einschlägigen Vorschriften vermitteln, die beim Transport von Tieren eingehalten werden müssen. Der Transport von Wassertieren wird hier jedoch nicht behandelt.
Zahlen und Fakten zu Frauen in der Landwirtschaft
Energie ist die zentrale Antriebskraft der modernen Land- und Forstwirtschaft. In den vergangenen Jahrzehnten schienen Erdöl und Erdgas eine billige und leicht zugängliche Ressource zu sein. Heute erkennen wir, dass der kluge Umgang mit Energie sowie eine lokale Energieerzeugung wichtiger und dringlicher als je zuvor sind. Auf dem Spiel steht nichts Geringeres als die Sicherstellung der landwirtschaftlichen Produktion und die Ernährungssicherheit von uns allen.
Was die Landwirtinnen und Landwirte in Österreich antreibt, ist die sichere Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. Doch die aktuellen geopolitischen Krisen dieser Erde zeigen, dass diese gewohnte Lebensmittelversorgungssicherheit auf wackeligen Beinen steht. Denn wenn der Öl- und Glasfluss aus dem Ausland zum Erliegen kommt, stehen die Traktoren auf den Feldern still. Diese Tatsache ist Anlass genug, um über folgende Fragen nachzudenken: Wie wollen wir unsere Traktoren in Zukunft betanken? Wie können wir die dafür notwendige regionale Energieversorgung sicherstellen?
Aufforstung und Stammzahlreduktion
Wissenswertes für die Waldbewirtschaftung
Borkenkäfer sind Insekten, die sich durch die Rinde in Bäume einbohren und dort ihre Eier ablegen. Durch den Fraß der Larven und Käfer wird das für den Baum lebensnotwendige Bastgewebe zerstört und so der Baum meist innerhalb kurzer Zeit zum Absterben gebracht. Die bei uns wichtigsten Borkenkäferarten sind der „Buchdrucker“ und der „Kupferstecher“
Waldbaumerkblatt
Betriebliche Heutrocknungsanlagen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und wer den immer öfter angeschafft. Sie sind in der Lage, beste Futterqualität zu erzeugen. Dem Energieverbrauch wird dabei oft wenig Beachtung geschenkt. Wollen Sie für die Zukunft gerüstet sein, so sollte Ihre Heutrocknungsanlage möglichst wenig Energie verbrauchen und den Arbeitsaufwand möglichst gering halten.
Der Bioenergiesektor ist eine tragende Säule der heimischen Energieversorgung. Rund 750.000 Haushalte in Österreich nutzen Holzeinzelfeuerungen als primäres Heizsystem. Hinzu kommen 600.000 Nahwärmekunden, die von 2.500 Biomasseheizwerken sicher und nachhaltig mit Wärme versorgt werden. Unzählige Kachel- und Kaminöfen sowie Holzherde runden das Spektrum ab und sorgen für Behaglichkeit in heimischen Wohnzimmern. Holzenergie leistet einen unverzichtbaren Beitrag bei der Umstellung Österreichs auf ein nachhaltiges und klimaschonendes Energiesystem. Die Wertschöpfung bleibt in den ländlichen Regionen, was ihre Resilienz erhöht.
In der Landwirtschaft gibt es zahlreiche Einsparmöglichkeiten, die Klima und Geldbörse schonen und gleichzeitig den Wunsch nach mehr Energieunabhängigkeit erfüllen. Jede Energiesparmaßnahme reduziert langfristig den Energiebedarf und macht den landwirtschaftlichen Betrieb fit für künftige Energieinnovationen.
Sicherlich sind Sie überrascht davon, welche Energiesparpotenziale auf einem landwirtschaftlichen Betrieb zu finden sind. Insgesamt benötigt Österreichs Landwirtschaft jährlich mehr als sechs Milliarden Kilowattstunden an Energie. Die Kosten für die Energieversorgung liegen bei rund 550 Millionen Euro. Allein durch die Umsetzung von einfachen Maßnahmen lassen sich über 100 Millionen Euro pro Jahr einsparen.
Sicherlich sind Sie überrascht, welche Energiesparpotenziale auf einem Milchviehbetrieb zu finden sind. Jede Energiesparmaßnahme, die Sie umsetzen, reduziert langfristig den Energiebedarf und macht Ihren Betrieb fit für kommende Herausforderungen. Der Milchviehbetrieb der Zukunft ist smart und energieeffizient, um in Zeiten steigender Mechanisierung und Energiekosten weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu sind alle Möglichkeiten zur Optimierung der Milchproduktion auszuschöpfen. Jede Handlung, die Sie heute tätigen, bedeutet einen entscheidenden Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit, Klimaschutz und lebenswerter Bauernhof.
Der Energieeinsatz in der Schweinehaltung darf als wichtiger Produktions- und Kostenfaktor nicht unterschätzt werden. Zwar scheint der Anteil an den Produktionskosten von drei bis sechs Prozent relativ gering, aber die Überprüfung und Optimierung des Energieverbrauchs und der Energiekosten lohnt sich.
Wer bereits heute mit Holz heizt, setzt auf die richtige Karte. Hackschnitzel und Pellets sind die kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Brennstoffe zur Wärmeerzeugung. Die Heizölpreise haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Immer mehr ÖsterreicherInnen setzen auf den Energieträger Holz, um der von den fossilen Energieträgern getriebenen Inflation zu entfliehen. Die heimischen Wälder werden die künftige Holznachfrage nicht alleine decken können, weswegen es neue Rohstoffquellen zu erschließen gilt. Als aussichtsreiche Alternative bietet sich das auf landwirtschaftlichen Flächen angepflanzte schnellwachsende Energieholz an.
So vielfältig wie die Produkte, die auf einem Hof entstehen, sind auch die Absatzwege in der Direktvermarktung. Neben dem Ab-Hof-Verkauf spielt insbesondere der Verkauf auf Bauern-, Wochen- oder Gelegenheitsmärkten eine zentrale Rolle.
Als Waldbesitzer haben Sie es selbst in der Hand, Ernteschäden und dadurch finanzielle Einbußen zu vermeiden. Die wirkungsvollste Methode ist eine umsichtige, den Boden und verbleibenden Bestand schonende Arbeitsweise in Kombination mit der richtigen Forsttechnik zum richtigen Zeitpunkt.
So sparst du Energie und Kosten in der Land- und Forstwirtschaft!
Baumhecken und Gehölzstreifen entlang von Bächen und Gräben prägen vor allem in den waldarmen Gebieten Oberösterreichs das Landschaftsbild. Über die ökologische Bedeutung der Flurgehölze wird viel gesprochen.
Großflächige Windwurf- und Borkenkäferschäden stellen nicht nur eine forstliche Herausforderung für die Waldeigentümer dar, sie bedeuten auch eine jagdliche Herausforderung für die Jagdverantwortlichen. Der folgende Leitfaden soll helfen, den forstlichen und jagdlichen Umgang mit solchen Flächen in der Zusammenschau systematisch zu planen und die jeweiligen Zielsetzungen bzw. Maßnahmen im Waldbau und Schalenwildmanagement sowie eventuell zusätzliche Maßnahmen gut aufeinander abzustimmen. Der Leitfaden (Checkliste) dient zur Orientierung für die Durchführung geeigneter Maßnahmen (regional und lokal), abhängig von Ausgangssituation, Zielsetzung und Machbarkeit. Für die Detailplanungen kann beim Amt der Landesregierung, der Landeslandwirtschaftskammer und dem Landesjagdverband eine entsprechende Fachberatung angefordert werden.
Das Wechselspiel von Wald und Feld gibt unserer Landschaft ihr charakteristisches Gepräge. Der Wechsel ist jedoch oft abrupt, so dass für einen vielfältigen Waldrand nur wenig Raum gegeben ist. Diese Übergangszone vom Wald zum Feld, zum Vorteil für Mensch, Pflanzen- und Tierwelt zu optimieren sollte Anliegen und Aufgabe aller Waldbesitzer sein.
Die Österreichischen Holzhandelsusancen (ÖHU) beeinflussen die österreichische Forst- und Holzwirtschaft seit Jahrzehnten. Sie sind Handelsbrauch im Sinne des Handelsrechts und daher unmittelbare Rechtsquelle für eine Vielzahl von Verträgen. Echte Handelsbräuche leben und entwickeln sich im Gleichklang mit den Bereichen der Wirtschaft, aus denen sie stammen.
Wissenswertes zum Holzverkauf
Leitfaden für den sicheren Betrieb
Die Energieerzeugung aus Holz gewinnt in Österreich immer mehr an Bedeutung. Aber auch andere Industriezweige, wie die Papier- und Plattenindustrie haben einen hohen Rohstoffbedarf an Rundholz oder Sägenebenprodukten wie z. B. Späne oder Hackgut. Ein Großteil des Rohmaterials aus dem Wald wird bei Pflegemaßnahmen wie der Standraumregulierung bzw. bei der Durchforstung produziert. Eine Alternative für die Produktion von Holz für die energetische oder die stoffliche Verwendung stellt die Anlage von sogenannten Energieholz- bzw. Kurzumtriebsflächen dar.
Zehn Landwirtinnen und Landwirte geben Einblick in ihre Philosophien und Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft.
Empfehlungen zur Steigerung der Wertschöpfung
Diese Broschüre soll Ihnen bei Ihrer Laubholzbewirtschaftung ein wertvoller Ratgeber sein.
Erfolgreiche Bewirtschaftung von Laubholz
Informationen für Waldbesitzende
Wie gut ist Ihr Hof auf einen Stromausfall vorbereitet?
Die Bewirtschaftung von Plenterwäldern und plenterartigen Beständen hat in verschiedenen Regionen in Oberösterreich, wie dem Mühlviertel und dem Hausruckviertel, eine lange Tradition. Dort prägen diese strukturierten und gemischten Wälder vielerorts den Waldaufbau.¹, ³ Einzelstammorientierte Nutzung mit der vorrangigen Entnahme von Bäumen mit der gewünschten Erntedimension, kombiniert mit schlagfreier Waldbewirtschaftung, wurde und wird vor allem im kleinstrukturierten Bauernwald praktiziert.
Die kleinbäuerliche Struktur zählt zu den zentralen Merkmalen der heimischen Landwirtschaft. Lebensmittel aus Österreich werden weltweit hoch geschätzt, ebenso wie unsere einzigartige Kulturlandschaft. So bieten unsere bäuerlichen Familienbetriebe der Tourismusbranche eine wichtige Grundlage – und umgekehrt: Urlaub am Bauernhof ist vor allem für kleinere landwirtschaftliche Betriebe häufig ein zweites oder drittes Standbein, das es Bäuerinnen und Bauern ermöglicht, selbständig und am Hof zu bleiben. Österreichweit bieten 9.900 Bauernhöfe rund 114.000 Gästebetten in Zimmern oder Ferienwohnungen an. Auf diese Weise werden gut 23.000 Arbeitsplätze geschaffen oder abgesichert, viele davon für Frauen.
Die vorliegende FHP-Richtlinie regelt die Vorgehensweise zur Ermittlung des Verrechnungsmaßes von Industrierundholznach der Masse in Österreich. Sie ersetzt die FHP Richtlinie zur Gewichtsvermessung von Industrierundholz vom 1. Jänner 2015.
Kriterien und Ausstattung für ein sicheres Arbeiten
Wissenswertes für die Waldarbeit
Digitale Energielösungen für mehr Energieunabhängigkeit.
Leitfaden für eine systematische Entscheidungsfindung
Schon seit Jahren tüfteln unsere Landwirtinnen und Landwirte an einer sicheren und klimafreundlichen Stromversorgung. Sie zählen zu den Vorreitern der Stromproduktion aus Photovoltaik, sei es für die Stromversorgung des eigenen Betriebs oder den Verkauf von Ökostrom. Heute suchen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe nach Lösungen, um die Eigenstromversorgung weiter zu erhöhen – beispielsweise durch ein kluges Energiemanagement, die optimale Ausrichtung der Photovoltaikanlage oder eben den Einsatz von Stromspeichern.
Die österreichische Landwirtschaft verbraucht pro Jahr rund 250 Millionen Liter Diesel. Der überwiegende Teil des Dieseleinsatzes ist für die Verwendung in landwirtschaftlichen Traktoren und Erntemaschinen reserviert. Wie dieser Anteil langfristig reduziert werden kann, soll in dieser Broschüre dargestellt werden.
Leitfaden für Waldbesitzer
Wie viele der Entscheidungen, die in der Forstwirtschaft getroffen werden müssen, hat die Wahl der Verjüngungsverfahren eine weitreichende Auswirkung auf die zukünftige Bewirtschaftung der Waldbestände. Im Rahmen dieser Broschüre möchten wir Sie auf die wichtigsten Möglichkeiten der Verjüngung hinweisen.
Empfehlungen für Jäger und Waldbesitzer
Eine Orientierungshilfe für die Praxis.
Der Weg zum Qualitätsholz
Wald und Wild im Einklang
Schritt für Schritt erfolgreich mit dem Innovationskompass
Weidedokumentation
Herausfordernde Zeiten haben uns deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass die Versorgung mit heimischen Lebens mitteln sichergestellt ist. Der Einkauf von regionalen Produkten hat viele Vorteile.
Betriebswirtschaftliche Aufzeichnungen sind die beste innerbetriebliche Informationsquelle Ihres land- und forstwirtschaftlichen Betriebes: Sie erhalten einen umfassenden Überblick sämtlicher Ein- und Auszahlungen und können durch den ausgewiesenen Betriebsüberschuss feststellen, wie erfolgreich Sie im jeweiligen Geschäftsjahr gewirtschaftet haben. Die Ergebnisse der Aufzeichnungen ermöglichen Ihnen fundierte Entscheidungen und Planungen, deren Erfolge Sie in den nächsten Jahren kontrollieren und überwachen können. Betriebswirtschaftliche Aufzeichnungen sind somit das zentrale Informationssystem, um die wirtschaftliche Situation Ihres landwirtschaftlichen Betriebes zu durchleuchten und ihn in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Die Direktvermarktung spielt für Österreichs Bäuerinnen und Bauern eine große Rolle und die Nachfrage nach echten bäuerlichen Produkten ist größer als das Angebot. Rund 27 % aller Betriebe verkaufen im Rahmen der Direktvermarktung zumindest einen Teil ihrer Produkte selbst, wobei die wirtschaftliche Bedeutung für die Betriebe in den letzten Jahren immer größer wurde. Von 2010 auf 2016 konnten die Betriebe den Einkommensanteil aus der Direktvermarktung von 17 % auf 34 % verdoppeln. Die Entwicklung der letzten fünf Jahre und die Auswirkungen der Pandemie auf die aktuellen Zahlen werden derzeit (2022) erhoben.
Durch die neue EU-Bio-Verordnung und die neue GAP Periode sind Bio-Betriebe mit weiteren Richtlinien und Anforderungen konfrontiert. Damit dabei nicht der Überblick verloren geht, kann diese Checkliste als Unterstützung herangezogen werden.
Sie überlegen, Ihren Betrieb auf biologische Wirtschaftsweise umzustellen. Dies ist ein bedeutsamer Schritt für Ihre betriebliche Entwicklung. Mit dem Umstieg auf biologische Landwirtschaft sind meist, in Abhängigkeit von den betrieblichen Gegebenheiten, größere Änderungen sowohl im Arbeitsalltag als auch im Management verbunden. In dieser Broschüre sind die wichtigsten Regelungen und Tipps für die Umstellung auf BIO dargestellt und sie gibt Auskunft über die wichtigsten Bio-Richtlinien.
Green Care ist eine innovative Form der Diversifizierung: Qualifizierte Bäuerinnen und Bauern bieten soziale, gesundheitsfördernde und pädagogische Dienstleistungen am Hof an. In Kooperation mit Sozialträgern, Bildungseinrichtungen und Gemeinden entstehen Bauernhofkindergärten, Beschäftigungsprojekte für Menschen mit Behinderung, tiergestützte Therapieangebote, Senioren-WGs und -Tageszentren oder Gesundheitsprojekte am Hof. Green Care ist soziales Unternehmertum und stärkt die Lebensqualität im ländlichen Raum.
Den Schulalltag zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, dafür steht das Projekt „Schule am Bauernhof“. Im Rahmen des LFI-Projekts wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkei geboten, das Klassenzimmer mit dem Lernort Bauernhof zu tauschen. Direktes Erleben und selbständiges Tun stehen dabei im Vordergrund. Bäuerinnen und Bauern öffnen ihre Hoftüren für die junge Generation. Sie schaffen durch den direkten Kontakt die Möglichkeit,Kindern und Jugendlichen die Grundsätze der bäuerlichen Lebens- und Arbeitswelt auf nachhaltige Art, näher zu bringen. Gesellschaftliche Wertschätzung für die täglich erbrachten Leistungen der Bäuerinnen und Bauern, sowie ein Zusatzeinkommen für die bäuerliche Familie runden das seit 25 Jahren bestehende Erfolgsprojekt ab
Die Tätigkeit als Seminarbäuer:in ist ein innovativer Diversifizierungszweig der österreichischen Landwirtschaft. Bäuerinnen und Bauern vermitteln als ausgebildete Referentinnen und Referenten praxisnahes Wissen rund um Landwirtschaft, Ernährung und regionale Produkte – etwa im Rahmen von Workshops in Schulen, bei Kochworkshops mit Erwachsenen oder auf Veranstaltungen und Messen. Sie schaffen Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln und stärken das Image der heimischen Landwirtschaft. Diese Form der Diversifizierung ermöglicht neue Einkommensquellen und hebt die Bedeutung von Frauen am Bauernhof hervor.
„Urlaub am Bauernhof“ ist eine erfolgreiche Form der Diversifizierung in der Landwirtschaft, die bäuerliche Betriebe wirtschaftlich stärkt und ländlichen Raum nachhaltig belebt. Sie kombiniert gelebte Gastfreundschaft, regionale Wertschöpfung und hochwertige Angebote in den vier Urlaub am Bauernhof-Lebenswelten. Neben professionellem Marketing, digitaler Buchbarkeit und klaren Qualitätsstandards profitieren Mitgliedsbetriebe von starkem Netzwerk, gezielter Interessenvertretung und hoher Markenbekanntheit. Urlaub am Bauernhof schafft Perspektiven für junge Generationen und ist integraler Bestandteil vieler landwirtschaftlicher Existenzen.
Die Direktvermarktung spielt für Österreichs Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Von rund 107.000 Betrieben, die über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gefördert werden, betreiben etwa 28 % Direktvermarktung (rund 30.000 Betriebe). Die Direktvermarktung bietet nicht nur die Möglichkeit, regionale und hochwertige Produkte direkt an Konsumentinnen und Konsumenten zu verkaufen, sondern schafft auch zusätzliche Einkommensquellen und Arbeitsplätze am Bauernhof. Durch die Direktvermarktung wird die Wertschöpfung der landwirtschaftlichen Urproduktion wesentlich gesteigert.
Seit 2006 gilt das österreichische Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG), das auf den EU-Hygieneverordnungen basiert. Ziel dieser gesetzlichen Bestimmungen ist die Erreichung einer größtmöglichen Lebensmittelsicherheit. Jeder Direktvermarkter, Buschenschänker etc. trägt die Verantwortung über die von ihm in Verkehr gebrachten Produkte und zwar von der Herstellung der Rohprodukte bis zur Abgabe der Endprodukte. Zur Erreichung der größtmöglichen Lebensmittelsicherheit muss jeder Lebensmittelunternehmer ein Eigenkontrollsystem für seinen Betrieb erstellen und umsetzen.
Seit 2006 gilt das österreichische Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG), das auf den EU-Hygieneverordnungen basiert. Ziel dieser gesetzlichen Bestimmungen ist die Erreichung der größtmöglichen Lebensmittelsicherheit. Jeder Lebensmittelunternehmer muss dazu ein Eigenkontrollsystem einrichten. Die „Leitlinie für eine gute Hygienepraxis bei der Schlachtung von Geflügel und Kaninchen“ ist ein Hilfsmittel zur Erstellung eines Eigenkontrollsystems.
Seit 2006 gilt das österreichische Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG), das auf den EU-Hygieneverordnungen basiert. Ziel dieser gesetzlichen Bestimmungen ist die Erreichung einer größtmöglichen Lebensmittelsicherheit. Jeder Direktvermarkter, Buschenschänker etc. trägt die Verantwortung über die von ihm in Verkehr gebrachten Produkte und zwar von der Herstellung der Rohprodukte bis zur Abgabe der Endprodukte. Zur Erreichung der größtmöglichen Lebensmittelsicherheit muss jeder Lebensmittelunternehmer ein Eigenkontrollsystem für seinen Betrieb erstellen und umsetzen.
Die österreichische Bio-Landwirtschaft steht vor vielfältigen und sich laufend verändernden Herausforderungen. Neben den zunehmend steigenden Erwartungen der Konsument in Bezug auf die biologische Lebensmittelproduktion wurde mit dem Inkrafttreten der EU-Bio-Verordnung eine Anpassung der nationalen Rechtsvorgaben für die biologische Landwirtschaft erforderlich. Diese betrifft insbesondere die Tierhaltung und hat unter anderem neue Dokumentationserfordernisse mit sich gebracht. In Hinblick auf die tierärztliche Behandlung von Bio-Tieren sind außerdem die nationalen Vorgaben des Tierarzneimittelrechts relevant.
Der vorliegende Leitfaden unterstützt Sie dabei, richtig zu handeln – vor, während und nach einem Diebstahl um dadurch die Sicherheit in Ihrem Bauernladen zu erhöhen.
Das Internet ist mittlerweile ein sehr beliebtes Medium für Recherchetätigkeiten und dient als Informationsquelle. Deshalb haben viele Verbände, Firmen und auch Interessensvertretungen eigene Homepages, auf denen Informationen ersichtlich sind und Dokumente heruntergeladen werden können. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Links, die für Sie als Biobetrieb interessant sein können.
Biobetriebe dürfen bestimmte Eingriffe nur durchführen, wenn im Vorfeld eine Genehmigung durch die Lebensmittelbehörde eingeholt wurde. Die Antragstellung wird im Verbrauchergesundheitsinformationssystem (VIS) durchgeführt.
Das Leben auf einem landwirtschaftlichen Betrieb hat für die bäuerliche Familie nicht nur eine romantische Seite. Tagtäglich gilt es klare Entscheidungen betrieblicher und persönlicher Natur zu treffen. Dafür muss man alle Fakten und seine Optionen kennen. Das gilt insbesondere auch für die Frauen auf den heimischen Bauernhöfen. Als deren Interessenvertretung sieht die Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen (ARGE) die Unterstützung der heimischen Frauen in der Land- und Forstwirtschaft in sozialen und rechtlichen Belangen als eine ihrer Kernaufgaben. Die 4. Auflage der Broschüre „Rechte der Frauen in der Landwirtschaft“ sowie die Rechtstipps auf www.baeuerinnen.at und das Beratungsangebot durch die Expert:innen in den Landwirtschaftskammern bieten dabei umfassende Hilfe.
Biobetriebe dürfen konventionelle Tiere (außer gefährdete Nutztierrassen laut ÖPUL Rasseliste) nur zukaufen, wenn im Vorfeld eine Genehmigung durch die Lebensmittelbehörde eingeholt wurde. Die Antragstellung wird im Verbrauchergesundheitsinformationssystem (VIS) durchgeführt.
Nutzrierhaltung: Wie finde ich Antworten auf schwierige Fragen?
Lass uns reden! Durchs Reden kommen die Leute zusammen.
Bei der Planung einer Veranstaltung sind es oft Kleinigkeiten, die den Erfolg ausmachen. Das Handbuch fasst sowohl didaktische Hinweise unterschiedlicher Praxishandbücher der politischen Bildung als auch langjährige Erfahrungen von Trainerinnen zusammen. Die Checklisten unterstützen Sie bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung und beim Abschluss Ihrer Workshops. Wenn Sie das Wort als Vortragende oder als Diskussionsteilnehmerin ergreifen, sind Sie Multiplikatorin im öffentlichen Raum – auch hier sind Tipps und Strategien hilfreich. Nehmen Sie dieses Handbuch zur Hand! Viele Hinweise der Checklisten setzen Sie wahrscheinlich bereits um, manches hätten Sie vielleicht nicht bedacht oder vergessen!
Die Charta für partnerschaftliche Interessenvertretung in der Land- und Forstwirtschaft richtet sich an alle agrarischen Organisationen. Sie ist eine gemeinsame Selbstverpflichtung, mit der die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Vertretungsarbeit vorantreiben. Der Charta liegt das gemeinsame Bewusstsein zugrunde, dass Frauen und Männer unterschiedliche, aber gleichermaßen wertvolle Perspektiven einbringen und dass Regelungen auf Frauen und Männer verschiedene Auswirkungen haben können. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Interessenvertretung ist Voraussetzung für eine vielversprechende Zukunftsgestaltung der österreichischen Land- und Forstwirtschaft.
Es heißt immer, ein aktiver ländlicher Raum lebt von der Gestaltungsbereitschaft der Menschen, die darin leben. Tief verwurzelt mit den peripheren Regionen Österreichs ist die Landwirtschaft und die Bäuerinnen und Bauern, die in vielerlei Hinsicht Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen. Insbesondere die Frauen auf unseren Bauernhöfen sind Gestalterinnen und Erhalterinnen in einer Person. Sie tragen Verantwortung für ihre Familien und für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Betriebe - alleine (35%) oder gleichberechtigt mit ihrem Partner (12 %). Unsere Bäuerinnen sehen, dass ihre Verantwortung nicht bei der Hoftür endet.
Der smarte Ratgeber mit wertvollen Tipps und Hilfestellungen für Frauen im Bäuerinnenalltag.
Liebe Bäuerinnen und Bauern! Als Bäuerin oder Bauer übernehmen Sie Verantwortung für die zentralen Lebensbereiche in der Gesellschaft. Sie sorgen für wertvolle regionale Lebensmittel, Rohstoffe sowie einzigartige Lebensräume und sichern damit die Lebensqualität in unserer Heimat. In dieser Schlüsselrolle sind wir alle heute mehr denn je gefordert, der Bevölkerung Antworten zu geben.
Unsere Bäuerinnen und Bauern sind durch ihre Arbeit 365 Tage, sieben Tage die Woche um das Wohl ihrer Tiere bemüht. Die Gesundheit der Tiere steht an erster Stelle. Das ist gelebter Tierschutz. Die Bedeutung des Thema Tierwohls gewinnt in der Öffentlichkeit immer mehr an Bedeutung. Diese Ansprüche und Gegebenheiten stellen für die tierhaltende Landwirtschaft offensichtlich höhere Produktionskosten und enorme Herausforderungen dar. Es gibt kein höchstes Tierwohl zum Nulltarif. Hohe Haltungsstandards sind mit enormen Kosten und einem Mehraufwand der Bauern und Bäuerinnen verbunden. Eine Weiterentwicklung im Bereich Tierwohl kann nur funktionieren, wenn es eine gesicherte Abnahme zu fairen Preisen von Tieren aus Tierwohlsystemen gibt.
Handbuch für Multiplikatorinnen und Trainerinnen