Kommentar: Wolf: Verantwortung endet nicht an der Grenze
Um den „Ärger im Dorf“ zu beenden, muss jeder seinen Beitrag leisten. Wenn einer nicht mitspielt, lässt sich das Problem nur schwer lösen. Was im Kleinen gilt, gilt oft auch im Großen.
So sehr sich viele von uns auf einen Urlaub oder Ausflug nach Italien freuen, so sehr fühlen wir uns beim Thema Wolf seit Jahren im Stich gelassen. Die Wolfspopulation wächst weiter, und immer mehr Jungtiere wandern nach Kärnten ein.
Mit dem Kärntner Alm- und Weideschutzgesetz sowie der Risikowolfsverordnung haben wir die notwendigen rechtlichen Grundlagen geschaffen, um auf Schad- und Risikowölfe reagieren zu können. Abschüsse wirken – das zeigen die rückläufigen Risszahlen der vergangenen Jahre. Dennoch kommt es weiterhin zu Wolfsrissen.
Für die betroffenen Bäuerinnen und Bauern bedeutet jeder einzelne Riss großes Leid. Es ist schmerzhaft, mit ansehen zu müssen, wie Tiere, die mit viel Einsatz und Herzblut gehalten werden, unnötig verenden.
Eines ist jedoch klar: Wir werden nicht zulassen, dass Angst und Resignation die Oberhand gewinnen. Wir stehen zu unserer Alm- und Weidewirtschaft und kämpfen weiter für den Schutz unserer Bauernfamilien, unserer Tiere und unserer Almen. Aufgeben ist keine Option.
So sehr sich viele von uns auf einen Urlaub oder Ausflug nach Italien freuen, so sehr fühlen wir uns beim Thema Wolf seit Jahren im Stich gelassen. Die Wolfspopulation wächst weiter, und immer mehr Jungtiere wandern nach Kärnten ein.
Mit dem Kärntner Alm- und Weideschutzgesetz sowie der Risikowolfsverordnung haben wir die notwendigen rechtlichen Grundlagen geschaffen, um auf Schad- und Risikowölfe reagieren zu können. Abschüsse wirken – das zeigen die rückläufigen Risszahlen der vergangenen Jahre. Dennoch kommt es weiterhin zu Wolfsrissen.
Für die betroffenen Bäuerinnen und Bauern bedeutet jeder einzelne Riss großes Leid. Es ist schmerzhaft, mit ansehen zu müssen, wie Tiere, die mit viel Einsatz und Herzblut gehalten werden, unnötig verenden.
Eines ist jedoch klar: Wir werden nicht zulassen, dass Angst und Resignation die Oberhand gewinnen. Wir stehen zu unserer Alm- und Weidewirtschaft und kämpfen weiter für den Schutz unserer Bauernfamilien, unserer Tiere und unserer Almen. Aufgeben ist keine Option.
Links zum Thema
- KR Franz Matschek, SPÖ Bäuerinnen und Bauern Kärnten
- KR Dr. Karlheinz Gigler, Grüne Bäuerinnen und Bauern
- KR Maria Irrasch, Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft
- KR Dipl.-Ing. Walter Hochsteiner, Kärntner Bauernbund
- KR Elisabeth Kienzl, Kärntner Bauernbund
- KR Ing. Friedrich Bergner, Kärntner Bauernbund
- KR Kathrin Unterweger, Kärntner Bauernbund
- Gemeinschaft der Kärntner Bäuerinnen und Bauern, SJK
- Astrid Brunner, LK-Vizepräsidentin und Landesbäuerin
- KR Andrea Weiß, Kärntner Bauernbund
- Gerhard Neunegger, Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft
- KR Marcel Wernisch, Kärntner Bauernbund
- KR Alfred Andrej, Kärntner Bauernbund
- KR Thomas Rinner, Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft
- KR Franz Baumgartner, Gemeinschaft der Kärntner Bäuerinnen und Bauern – Skupnost južnokoroških kmetic in kmetov, SJK
- KR Erich Pachler, Kärntner Bauernbund
- KR Claudia Sucher, Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft
- KR Konrad Kogler, Kärntner Bauernbund
- KR Hansjörg Winkler, Kärntner Bauernbund