Infineon setzt auf Transparenz am Teller
Die Betriebskantine von Infineon Technologies Austria AG am Standort Villach setzt ab sofort auf das transparente Herkunftskennzeichnungssystem „Gut zu wissen“ der Landwirtschaftskammer Kärnten. Damit wird die Herkunft von Fleisch, Milch und Eiern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter transparent ausgewiesen. Die von Dussmann Austria betriebene Werksküche zählt mit rund 2000 täglich frisch zubereiteten Speisen zu den größten Betriebsküchen Kärntens und setzt damit ein starkes Zeichen für Transparenz und Regionalität in der Gemeinschaftsverpflegung.
Mit der Zertifizierung nach dem System „Gut zu wissen“ wird über die gesetzlichen Anforderungen zur Herkunftskennzeichnung hinausgegangen. Die Herkunft der tierischen Lebensmittelbestandteile des Speiseangebots der Betriebskantine ist von nun an für die Beschäftigten sichtbar, transparent und nachvollziehbar gekennzeichnet. „Transparenz schafft Vertrauen. Mit ‚Gut zu wissen‘ können unsere Gäste auf einen Blick nachvollziehen, woher zentrale Zutaten stammen – das ist ein echter Mehrwert“, sagt Sandra Wilding, Niederlassungsleitung Kärnten, Dussmann Austria GmbH.
„Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Firma Dussmann ein Angebot in unserer Betriebskantine zur Verfügung stellen können, das nicht nur für Qualität, sondern nun auch für Transparenz und eine verantwortungsvolle Herkunft steht. Gleichzeitig ist das ‚Gut zu wissen‘-Zertifikat eine verdiente Anerkennung für das gesamte Kantinenteam, das diese Werte Tag für Tag mit großem Engagement in die Tat umsetzt“, so Christiana Zenkl, Personalleitung, Infineon Technologies Austria AG.
Mit der Zertifizierung nach dem System „Gut zu wissen“ wird über die gesetzlichen Anforderungen zur Herkunftskennzeichnung hinausgegangen. Die Herkunft der tierischen Lebensmittelbestandteile des Speiseangebots der Betriebskantine ist von nun an für die Beschäftigten sichtbar, transparent und nachvollziehbar gekennzeichnet. „Transparenz schafft Vertrauen. Mit ‚Gut zu wissen‘ können unsere Gäste auf einen Blick nachvollziehen, woher zentrale Zutaten stammen – das ist ein echter Mehrwert“, sagt Sandra Wilding, Niederlassungsleitung Kärnten, Dussmann Austria GmbH.
„Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Firma Dussmann ein Angebot in unserer Betriebskantine zur Verfügung stellen können, das nicht nur für Qualität, sondern nun auch für Transparenz und eine verantwortungsvolle Herkunft steht. Gleichzeitig ist das ‚Gut zu wissen‘-Zertifikat eine verdiente Anerkennung für das gesamte Kantinenteam, das diese Werte Tag für Tag mit großem Engagement in die Tat umsetzt“, so Christiana Zenkl, Personalleitung, Infineon Technologies Austria AG.
Anteil heimischer Lebensmittel ausbauen
Die Landwirtschaftskammer verfolgt mit der Initiative das Ziel, den Einsatz heimischer Lebensmittel in Großküchen und Kantinen weiter auszubauen. Anlässlich der Zertifikatsübergabe zeigt sich daher auch LK-Präsident Siegfried Huber erfreut: „Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen von Infineon und Dussmann für ihr Engagement. Mit der Zertifizierung nach ‚Gut zu wissen’ wird einmal mehr gezeigt, dass eine transparente Herkunftskennzeichnung auch in großen Betriebskantinen einfach und unbürokratisch umsetzbar ist. Davon profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie unsere heimischen Bäuerinnen und Bauern.“
Kärnten importiert jährlich Milch, Fleisch und Eier im Wert von über 130 Millionen Euro. Eine stärkere Verwendung regionaler Produkte schafft Wertschöpfung im Land, stärkt die heimische Landwirtschaft und reduziert Transportwege, was eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) eindrucksvoll untermauert. „Jedes zusätzliche Prozent an heimischen Lebensmitteln bringt der Wirtschaft zusätzlich 8 Mio. Euro an Wertschöpfung und stärkt somit den Wirtschaftsstandort Kärnten“, streicht Huber hervor. Aus diesem Grund setzt sich die Landwirtschaftskammer intensiv dafür ein, dass die Herkunftskennzeichnung auch auf weitere Bereiche, wie die Gastronomie sowie verarbeitete Lebensmittel und Fertigprodukte, ausgeweitet wird.
Kärnten importiert jährlich Milch, Fleisch und Eier im Wert von über 130 Millionen Euro. Eine stärkere Verwendung regionaler Produkte schafft Wertschöpfung im Land, stärkt die heimische Landwirtschaft und reduziert Transportwege, was eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) eindrucksvoll untermauert. „Jedes zusätzliche Prozent an heimischen Lebensmitteln bringt der Wirtschaft zusätzlich 8 Mio. Euro an Wertschöpfung und stärkt somit den Wirtschaftsstandort Kärnten“, streicht Huber hervor. Aus diesem Grund setzt sich die Landwirtschaftskammer intensiv dafür ein, dass die Herkunftskennzeichnung auch auf weitere Bereiche, wie die Gastronomie sowie verarbeitete Lebensmittel und Fertigprodukte, ausgeweitet wird.
Initiative „Gut zu wissen“
Mit „Gut zu wissen“ werden alle gesetzlichen Voraussetzungen zur Herkunftskennzeichnung erfüllt.
Das System ermöglicht eine transparente und unabhängige Auslobung der Herkunft von Fleisch, Milch und Eiern. Durch eine entsprechende Layout-Linie kann eine optisch klar nachvollziehbare Auslobung erfolgen.
In Kärnten sind bereits mehrere Millionen Essensportionen in Krankenhäusern, Kinderbetreuungseinrichtungen, Seniorenheimen und Großküchen nach „Gut zu wissen“ zertifiziert.
Weitere Informationen: www.gutzuwissen.co.at
Das System ermöglicht eine transparente und unabhängige Auslobung der Herkunft von Fleisch, Milch und Eiern. Durch eine entsprechende Layout-Linie kann eine optisch klar nachvollziehbare Auslobung erfolgen.
In Kärnten sind bereits mehrere Millionen Essensportionen in Krankenhäusern, Kinderbetreuungseinrichtungen, Seniorenheimen und Großküchen nach „Gut zu wissen“ zertifiziert.
Weitere Informationen: www.gutzuwissen.co.at