Heimische Forst-Elite triumphierte bei WM
Die 36. Forstweltmeisterschaft mit rund 110 Athletinnen und Athleten in der Nähe von Novo Mesto im Nachbarland Slowenien bescherte Österreich einmal mehr sensationelle Erfolge. Unter den besten Forstarbeiterinnen und Forstarbeitern der Welt errangen die Österreicherinnen und Österreicher 15 Medaillen, davon fünf in Gold, vier in Silber und sechs in Bronze. Das Team Österreich besteht aus den Profis Markus Buchebner, Jürgen Erlacher und Michael Ramsbacher sowie Johannes Ertl, der in der Klasse Junioren (U24) startete, und dem Frauenteam mit Carina Modl (Weltmeisterin 2024) und Lisa Panzenböck (Staatsmeisterin 2025).
Die Weltmeisterschaft wurde in drei Klassen ausgetragen: Junioren (U24), Damen sowie Professionals (Herren). Im Mittelpunkt standen Präzision, Schnelligkeit und vor allem Sicherheit – letztere ist ein zentraler Aspekt, gilt die Waldarbeit doch als eine der gefährlichsten beruflichen Tätigkeiten weltweit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten in insgesamt fünf Disziplinen an, die direkt aus der praktischen Waldarbeit abgeleitet sind. Bewertet wird nach klar definierten, messbaren Kriterien, um höchste Fairness zu gewährleisten. Zu den bekanntesten Bewerben zählen die punktgenaue Baumfällung in 15 m sowie das Entasten, bei dem 30 Äste möglichst schnell und präzise entfernt werden müssen.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Niederösterreicherin Lisa Panzenböck, die im Kettenwechsel einen neuen Weltrekord bei den Damen aufstellte: In nur 10,6 Sekunden absolvierte sie die Disziplin und setzte damit einen neuen internationalen Maßstab.
Aus Kärntner Sicht gab es herausragende Leistungen: Die Titelverteidigerin Carina Modl, eine ehemalige Schülerin des Bildungszentrums Litzlhof, bestätigte ihre Spitzenform und sicherte sich den Vize-Weltmeistertitel. Bei den Junioren holte Johannes Ertl, ebenfalls ein ehemaliger Litzlhofer, den Weltmeistertitel, während sich bei den Professionals Jürgen Erlacher, der einst auch das Bildungszentrum Litzlhof besucht hatte, an die Spitze setzte. Erlacher krönte seine Leistung zudem mit einem neuen Weltrekord in der Gesamtwertung.
Die Weltmeisterschaft wurde in drei Klassen ausgetragen: Junioren (U24), Damen sowie Professionals (Herren). Im Mittelpunkt standen Präzision, Schnelligkeit und vor allem Sicherheit – letztere ist ein zentraler Aspekt, gilt die Waldarbeit doch als eine der gefährlichsten beruflichen Tätigkeiten weltweit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten in insgesamt fünf Disziplinen an, die direkt aus der praktischen Waldarbeit abgeleitet sind. Bewertet wird nach klar definierten, messbaren Kriterien, um höchste Fairness zu gewährleisten. Zu den bekanntesten Bewerben zählen die punktgenaue Baumfällung in 15 m sowie das Entasten, bei dem 30 Äste möglichst schnell und präzise entfernt werden müssen.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Niederösterreicherin Lisa Panzenböck, die im Kettenwechsel einen neuen Weltrekord bei den Damen aufstellte: In nur 10,6 Sekunden absolvierte sie die Disziplin und setzte damit einen neuen internationalen Maßstab.
Aus Kärntner Sicht gab es herausragende Leistungen: Die Titelverteidigerin Carina Modl, eine ehemalige Schülerin des Bildungszentrums Litzlhof, bestätigte ihre Spitzenform und sicherte sich den Vize-Weltmeistertitel. Bei den Junioren holte Johannes Ertl, ebenfalls ein ehemaliger Litzlhofer, den Weltmeistertitel, während sich bei den Professionals Jürgen Erlacher, der einst auch das Bildungszentrum Litzlhof besucht hatte, an die Spitze setzte. Erlacher krönte seine Leistung zudem mit einem neuen Weltrekord in der Gesamtwertung.
Erfolge für Litzlhof
Bei einem Weltmeisterempfang am Bildungszentrum Litzlhof wurden diese außergewöhnlichen Leistungen nun gebührend gewürdigt. Die Schülerinnen und Schüler standen Spalier, als der Litzlhofer Waldsportbus vorfuhr. Die Erfolge stehen nicht nur für sportliche Höchstleistungen, sondern auch für die hohe Qualität der Ausbildung und Praxis in der österreichischen Forstwirtschaft.
„Die Leistungen unseres Teams bei der 36. World Logging Championship 2026 beweisen, wie groß die Bedeutung unseres multifunktional bewirtschafteten Waldes in Österreich und wie weltmeisterlich die Qualität unserer Forstarbeit sind“, sagte Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, LKÖ, der den Champions herzlich gratulierte.
„Wir dürfen wieder unglaublich stolz auf unsere Athletinnen und Athleten und ihr großartiges Abschneiden bei dieser Forst-WM sein. Es muss uns aber auch bewusst sein, wie viel Arbeit, Ausdauer und Fleiß hinter diesen sensationellen Erfolgen steht. Dieser außergewöhnliche Einsatz bringt unsere Forstwettkämpferinnen und Forstwettkämpfer seit vielen Jahren immer wieder an die Weltspitze und stellt unter Beweis, dass unsere Forstleute zu den allerbesten gehören. Dazu möchte ich herzlich gratulieren“, freut sich Andreas Freistetter, Präsident der Landarbeiterkammer Österreich.
„Das Erfolgsrezept für unsere spektakulären Erfolge auf diesem Gebiet ist in der exzellenten Ausbildung an unseren forstfachlichen Bildungsstätten zu finden. So konnten wir bei dieser WM wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass die österreichischen Forstleute zu den besten der Welt gehören“, betonte Hubert Malin, Präsident des Forstwettkampfvereins Österreich (FWKVÖ).
„Die Leistungen unseres Teams bei der 36. World Logging Championship 2026 beweisen, wie groß die Bedeutung unseres multifunktional bewirtschafteten Waldes in Österreich und wie weltmeisterlich die Qualität unserer Forstarbeit sind“, sagte Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, LKÖ, der den Champions herzlich gratulierte.
„Wir dürfen wieder unglaublich stolz auf unsere Athletinnen und Athleten und ihr großartiges Abschneiden bei dieser Forst-WM sein. Es muss uns aber auch bewusst sein, wie viel Arbeit, Ausdauer und Fleiß hinter diesen sensationellen Erfolgen steht. Dieser außergewöhnliche Einsatz bringt unsere Forstwettkämpferinnen und Forstwettkämpfer seit vielen Jahren immer wieder an die Weltspitze und stellt unter Beweis, dass unsere Forstleute zu den allerbesten gehören. Dazu möchte ich herzlich gratulieren“, freut sich Andreas Freistetter, Präsident der Landarbeiterkammer Österreich.
„Das Erfolgsrezept für unsere spektakulären Erfolge auf diesem Gebiet ist in der exzellenten Ausbildung an unseren forstfachlichen Bildungsstätten zu finden. So konnten wir bei dieser WM wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass die österreichischen Forstleute zu den besten der Welt gehören“, betonte Hubert Malin, Präsident des Forstwettkampfvereins Österreich (FWKVÖ).