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Fruchtfolge als Waffe gegen Schaderreger und Unkräuter

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04.03.2026 | von Dipl.-Ing. Erich Roscher

Nach der Aussaat können verschiedene Schädlinge in der frühen Entwicklungsphase des Maises erhebliche Schäden verursachen. Die bedeutendsten sind hier angeführt.

Maiszünsler@Roscher.jpg © LK Kärnten/Erich Roscher
Schädlinge wie der Maiszünsler profitieren von höheren Temperaturen. © LK Kärnten/Erich Roscher

Drahtwürmer

Die Larven der Schnellkäfer sind eine der am stärksten und am weitesten verbreiteten Bedrohungen und betreffen praktisch alle Kulturen der Fruchtfolge. Sie fressen an Saatkörnern, Keimlingen und später auch am Spross unter der Erdoberfläche. Es gibt verschiedene Drahtwurmarten mit unterschiedlichen Entwicklungs­zyklen von zwei bis fünf Jahren, wobei Schäden oft erst ab dem zweiten Jahr auftreten. Ihre Hauptaktivität liegt im Frühjahr und Herbst; im Sommer und Winter ziehen sie sich witterungsabhängig in tiefere Bodenschichten zurück.

Erdraupen

Die Larven verschiedener Eulenfalterarten fressen am Stängel nahe der Bodenoberfläche und können junge Pflanzen vollständig abfressen. Das Auftreten ist eher unregelmäßig.

Fritfliege

Die Larven der Fritfliege schädigen den Vegetationskegel der jungen Maispflanze; betroffene Pflanzen sind deformiert und entwickeln häufig keine Kolben.

Saatenfliege

Sie verursacht Auflaufschäden, indem die Larven das Saatkorn befallen und dadurch keine Pflanze entsteht. Der Schädling tritt besonders auf Schlägen nach Ausbringung von Wirtschaftsdünger oder bei hohem Anteil organischer Pflanzenreste aus oberflächlich eingearbeiteten Begrünungen auf.

Maiswurzelbohrer

Die Larven des Westlichen Maiswurzelbohrers ernähren sich von den Maiswurzeln und können die Standfestigkeit der Pflanzen stark beeinträchtigen. Der Wurzelfraß erfolgt von Ende Mai bis Anfang Juli.
Ein Blick auf den Entwicklungszyklus des Maiswurzelbohrers zeigt, dass sein Schadpotenzial speziell dort, wo Mais auf Mais ohne Bodengranulate angebaut wird, besonders hoch ist. Zwischen Juni und Oktober treten die Käfer im Feld auf. Mit dem Abfallen der Temperaturen im Herbst stirbt der Schädling ab. Die Weibchen können im Schnitt 300 - 400 Eier legen. Die ovalen, beigefarbenen Eier sind nur etwa 0,6 mm groß und werden in einer Tiefe von 5 - 20 cm im Boden von Maisfeldern platziert, wobei 80% der Eier in den oberen 10 cm zu finden sind. Die für die weitere Entwicklung notwendige Winterruhe verbringt der Maiswurzelbohrer im Eistadium im Boden, bevor im nächsten Jahr die Larven schlüpfen. Davon abweichend durchlaufen etwa 0,2% der Eier eine zweijährige Diapause, d.h., die Larven schlüpfen erst im Frühjahr des übernächsten Jahres. Frisch geschlüpfte Junglarven im ersten Stadium können maximal 1 m weit im Boden wandern, um geeignete Nahrung (Maiswurzeln) zu finden. Zum Ende des dritten Larvenstadiums verpuppen sich die Larven im Boden. Nach einer etwa einwöchigen Puppenruhe arbeitet sich der Wurzelbohrer zur Bodenoberfläche vor, wobei die Männchen normalerweise vor den Weibchen schlüpfen. Nach der Befruchtung bedarf es bei den Weibchen zunächst eines zweiwöchigen Reifungsfraßes an den Maispflanzen, bevor sie ihre Eier ablegen. Es finden bis zu drei Eiablageperioden pro Weibchen statt, je Eiablageperiode erfolgen auch der Reifungsfraß und die Kopulation. Der Maiswurzelbohrer bildet eine Generation pro Jahr aus.

Betriebe, die mindestens zwei, besser drei Kulturen in ihrer Fruchtfolge rotieren lassen, beugen damit wirtschaftlichen Schäden am besten vor.

Bodengranulate

Dass der Maiswurzelbohrer an Schrecken etwas verloren hat, hängt sicher auch damit zusammen, dass neben der Fruchtfolge auch wirkungsvolle Granulate vorhanden sind. Die Belastung mit Larven und folglich auch Käfern kann somit unter der wirtschaftlichen Schadensschwelle gehalten werden.

Bodengranulate: Eine Übersicht

  • Belem 0.8 MG (Reg. Nr.: 3553-0, Cypermethrin) gegen den Drahtwurm und gegen die Larven des Maiswurzelbohrers: 12 kg/​ha bzw. 24 kg/​ha bei hohem Befallsdruck; 8 g/​kg Cypermethrin
  • Force Evo (Reg. Nr.: 4067-0, Tefluthrin) gegen den Drahtwurm (16 kg/​ha) und gegen die Larven des Maiswurzelbohrers (16 bzw. 20 kg/​ha bei starkem Befallsdruck); 5 g/​kg Tefluthrin
  • Picador 1.6 MG (Reg. Nr.: 4109-0, Cypermethrin) gegen Drahtwurm, Erdraupen und Larven des Maiswurzelbohrers: 12 kg/​ha; 16 g/​kg Cypermethrin
  • Soilguard 0,5 GR (Reg. Nr.: 4290-0, Tefluthrin) gegen den Drahtwurm und die Larven des Maiswurzelbohrers: 15 kg/​ha; 5 g/​kg Tefluthrin
  • Karate 0.4 GR (Reg. Nr.: 4281-0; Lambda-Cyhalothrin); Zulassung bei Drahtwurm im Mais; 15 kg/​ha; 4 g/​kg Lambda-Cyhalothrin

Vor dem Einsatz lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig. Die Ausbringung darf nur mit überprüften Granulatstreuern und Sachkundeausweis erfolgen.

Gebeiztes Saatgut

Es muss vorbestellt werden.
  • Force 20 CS (Reg.-Nr.: 3138-0, Lambda-Cyhalothrin), Zulassung gegen die Larven des Drahtwurms zur Befallsminderung; 10 g/​ha Tefluthrin bei 50.000 Korn - 16 g/​ha Tefluthrin bei 80.000 Korn
  • Fortenza (Reg.-Nr.: 4485-0; Cyantraniliprole); Saatgutbehandlung Mais und Zuckermais gegen Erdraupen und Drahtwurm.
  • Lumiposa 625 FS (Reg.-Nr.: 4554-0; Cyantraniliprole); Saatgutbehandlung Mais gegen Drahtwurm.
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Herbizide im Mais: Gesamtstrategie wichtig

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