Deutliches Zeichen gegen den Tierärztemangel
Um junge Menschen auf ihrem Weg zum Veterinärmedizinstudium zu unterstützen und gleichzeitig die tierärztliche Versorgung in Kärnten langfristig zu sichern, wurde heuer bereits zum fünften Mal ein Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung an der Veterinärmedizinischen Universität Wien angeboten. Der Kurs fand an zwei Wochenenden im Bildungshaus Schloss Krastowitz statt und bereitete die Teilnehmenden gezielt auf die Anforderungen des Auswahlverfahrens vor. Darüber hinaus leistet die Initiative einen wichtigen Beitrag, um dem zunehmenden Mangel an Tierärztinnen und Tierärzten im ländlichen Raum entgegenzuwirken und die hohen Standards in der Nutztierhaltung sowie der Lebensmittelproduktion abzusichern.
Gezielte Förderung
Das Angebot richtete sich insbesondere an Kinder von landwirtschaftlichen Betriebsführerinnen und Betriebsführern. Dank der finanziellen Unterstützung durch das Agrarreferat des Landes Kärnten und die Landwirtschaftskammer Kärnten konnte ein Großteil der Kurskosten übernommen werden.
Insgesamt nahmen 20 motivierte Studieninteressierte am diesjährigen Kurs teil und nutzten die Möglichkeit, sich intensiv auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten. Neben der Vertiefung von Fachwissen in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik standen auch wertvolle Einblicke in das Studium und den Berufsalltag von Tierärztinnen und Tierärzten auf dem Programm. Erfahrungsberichte von Studierenden und Praktikerinnen und Praktikern sowie der Austausch unter den Teilnehmenden förderten zudem den Aufbau eines Netzwerks und boten zusätzliche Orientierung für den weiteren Ausbildungsweg.
Insgesamt nahmen 20 motivierte Studieninteressierte am diesjährigen Kurs teil und nutzten die Möglichkeit, sich intensiv auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten. Neben der Vertiefung von Fachwissen in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik standen auch wertvolle Einblicke in das Studium und den Berufsalltag von Tierärztinnen und Tierärzten auf dem Programm. Erfahrungsberichte von Studierenden und Praktikerinnen und Praktikern sowie der Austausch unter den Teilnehmenden förderten zudem den Aufbau eines Netzwerks und boten zusätzliche Orientierung für den weiteren Ausbildungsweg.