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Vom Klimawandel bis zum Pflanzenschutz

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11.02.2026 | von DDipl.-Ing. Rosa Maria Ronay-Matschnig
Landespflanzenbautag.jpg © Ronay
Der Landespflanzenbautag machte deutlich, dass die Landwirtschaft vor großen Herausforderungen steht, zugleich aber über enormes Fachwissen und großes Lösungspotenzial verfügt. © Ronay
Zwischen steigenden Anforderungen, schwindenden Handlungsspielräumen und einer zunehmend emotional geführten öffentlichen Debatte wurde klar, dass Stillstand keine Option ist.
Mag. Gerhard Hohenwarter von GeoSphere Austria sprach über die Relevanz des Klimawandels, der heute kaum noch bestritten werden kann, da die Veränderungen inzwischen deutlich spürbar seien. Die Winter sind nicht mehr so kalt wie früher, die Sommer hingegen deutlich wärmer und trockener. Das Jahr 2024 war dabei das bislang wärmste Jahr in der Messgeschichte. Zwar nimmt die Niederschlagsmenge insgesamt nicht ab, doch die um fast 20 % höhere Verdunstung führt dazu, dass Böden schneller austrocknen und Wasser – insbesondere bei Starkregen – schlechter aufnehmen können.

Für die Zukunft erwartet er weder weniger Niederschläge noch eine Zunahme der Gewitterhäufigkeit. Durch die Erwärmung kann die Atmosphäre jedoch mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was stärkere Verdunstung und intensivere Gewitter begünstigt. Sein Appell richtete sich daher insbesondere an die jüngeren Generationen, selbst die Initiative zu ergreifen und Veränderungen anzustoßen. Dabei müsse es sich nicht um weltbewegende Maßnahmen handeln: Bereits eine Reduktion des Konsums, eine Fernreise weniger pro Jahr oder – wenn möglich – der Griff zum Fahrrad könne einen Beitrag leisten. Besonders wichtig sei es, nicht zu resignieren, wenn Klimamaßnahmen nicht sofort Wirkung zeigen, da CO₂ sehr lange in der Atmosphäre verbleibt und Klimamaßnahmen erst zeitverzögert wirken.

Bedeutende Schädlinge

Mag. Katharina Wechselberger von der AGES berichtete über bedeutende Schädlinge im Acker- und Gemüsebau sowie über geeignete Gegenmaßnahmen. Einleitend ging sie auf den Maiszünsler ein, einen heimischen Schädling, der im Stängelmark der Maispflanze überwintert. Als wichtigste vorbeugende Maßnahme wurde das Zerkleinern und Einarbeiten der Maisstoppel genannt. Pflanzenschutzmaßnahmen sind am wirksamsten, wenn die Larven bereits geschlüpft, aber noch nicht in die Pflanze eingebohrt sind, weshalb die Beobachtung des Pflanzenschutzwarndienstes entscheidend ist.
Ein weiteres Thema waren die Erdraupen der Wintersaateule, deren wirtschaftlich relevanter Schaden vor allem durch die zweite Generation im Spätsommer entsteht. Die stark polyphagen Larven verursachen insbesondere auf trockenen Standorten sowie nach milden Wintern hohe Schäden. Eine konsequente Unkrautregulierung verhindert die Eiablage, künstliche Bewässerung kann Junglarven reduzieren, während eine intensive Bodenbearbeitung den Entwicklungszyklus stört. Der Bacillus thuringiensis ist gezielt gegen Junglarven einsetzbar.
Im Anschluss widmete sich Mag. Wechselberger dem Schnellkäfer (Drahtwurm). Die Eiablage erfolgt meist im Hochsommer im Boden, wobei die Larven in tiefere Bodenschichten abwandern und dort über Monate überleben können – ein günstiges Zeitfenster für Bodenbearbeitungsmaßnahmen. In Versuchen aus den Jahren 2022 und 2024 zeigte insbesondere das Insektizid Force Evo hohe Wirkungsgrade hinsichtlich der Mortalität von Drahtwürmern, während andere Ansätze derzeit noch geprüft werden.
Als bedeutender invasiver Schädling wurde der Maiswurzelbohrer vorgestellt, der univoltin ist (eine Generation pro Jahr) und als Ei im Boden überwintert. Trockenheit sowie Bodentemperaturen unter –7 °C beeinträchtigen die Überwinterung, weshalb nach dem kalten Winter ein leichter Rückgang der Population erwartet wird. Die wirksamste Maßnahme bleibt eine konsequente Fruchtfolge, ergänzt durch die Wahl starkwurzelnder Sorten und den Wechsel unterschiedlicher Pflanzenschutzmittel zur Vermeidung von Resistenzen.

Abschließend wurde der Japankäfer thematisiert, ein Quarantäneschädling, der 2025 erstmals in Tirol und Vorarlberg nachgewiesen wurde. Aufgrund seines breiten Wirtspflanzenspektrums besitzt er ein hohes Ausbreitungs- und Schadpotenzial. Besonders feuchte Wiesen, Sportanlagen und Rasenflächen werden vom Japankäfer bevorzugt. Da derzeit weder Bekämpfungsmaßnahmen noch zugelassene Pflanzenschutzmittel in Österreich zur Verfügung stehen, sind eine frühzeitige Erkennung und Meldung an die AGES von zentraler Bedeutung.

Mehr Dürre und Frost

Dipl.-Ing. Hubert Gernig von der Österreichischen Hagelversicherung knüpfte an die vorangegangenen Themen an und gab einen Einblick in die Schaden- und Versicherungssituation. Rund 50 % der Grünlandbetriebe sind bei der Hagelversicherung abgesichert, im Ackerbau liegt die Versicherungsdichte bei etwa 95 %. Pro Jahr werden durchschnittlich rund 111.210 Schadensmeldungen bearbeitet, zunehmend unterstützt durch Satellitendaten. Das für Kundinnen und Kunden der Hagelversicherung kostenlose Programm Agra­Sat ermöglicht die Analyse des Gesundheits- und Wachstumszustandes der Pflanzen.
Ein Schwerpunkt lag auf der Veränderung der Risikolandschaft. Während früher Hagel das Hauptrisiko darstellte, gewinnen heute Elementarschäden wie Frost und vor allem Dürre an Bedeutung. Die Dürreindex-Versicherung basiert auf Wetterdaten der GeoSphere Austria und vergleicht die gemessenen Niederschläge mit dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Jeder Hitzetag wird dabei berücksichtigt. Ein Temperaturanstieg von 1 °C geht laut Dipl.-Ing. Gernig mit einem Rückgang der Bodenfeuchte um rund 7 % einher. In Kärnten belief sich der Gesamtschaden infolge der Dürresituation im Frühsommer 2025 auf rund 40 Mio. Euro.
Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, ob Naturkatastrophen künftig noch uneingeschränkt versicherbar sein werden. Der Appell der Hagelversicherung lautete daher, Risiken möglichst breit zu streuen – etwa durch Diversifikation und Flächenverteilung, sofern dies betrieblich umsetzbar ist. Ebenso wichtig sei es, sich regelmäßig versicherungstechnisch zu informieren und den eigenen Betrieb anzupassen. Darüber hinaus wurde die Notwendigkeit, sich klar zu Klima- und Bodenschutz zu bekennen und auch im Alltag bewusster zu konsumieren, betont.
Der Landespflanzenbautag machte deutlich, dass die Landwirtschaft vor großen Herausforderungen steht, zugleich aber über enormes Fachwissen und großes Lösungspotenzial verfügt. Voraussetzung dafür ist ein aktiver, faktenbasierter Austausch zwischen Landwirtschaft, Gesellschaft und Forschung. Die Landwirtschaft darf die öffentliche Diskussion nicht allein NGOs überlassen, sondern muss ihre Leistungen, Herausforderungen und Erfolge selbstbewusst in die Mitte der Gesellschaft tragen. Nur so kann nachhaltiges Verständnis entstehen.
Gleichzeitig wurde mehrfach betont, wie wichtig es ist, Produktionssysteme regelmäßig zu hinterfragen. Nicht jedes System, das über Generationen funktioniert hat, ist unter veränderten klimatischen Bedingungen weiterhin sinnvoll.
Mut zum Umdenken, Offenheit für Alternativen und ein starker Zusammenhalt innerhalb der Landwirtschaft sind entscheidend, um Betriebe zukunftsfähig aufzustellen. Dafür braucht es Flexibilität, fachlichen Austausch und den berechtigten Stolz auf unsere Bäuerinnen und Bauern, die tagtäglich Verantwortung für Ernährungssicherheit, Landschaftspflege und nachhaltige Bewirtschaftung übernehmen.
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