Regionalität im Handel: Zusammenarbeit statt Gegeneinander
Im Rahmen der Billa-Regionalitätsmesse nutzten einige bäuerliche Direktvermarkter aus Kärnten die Gelegenheit, ihre Produkte zu präsentieren und direkt mit Marktmanagern sowie weiteren Vertretern von Billa ins Gespräch zu kommen. Für viele Betriebe ist der Verkauf über Billa ein wichtiger zusätzlicher Absatzweg geworden. Grund dafür ist, dass die Nachfrage nach Regionalität gestiegen ist und dadurch auch das Angebot an regionalen Lebensmitteln im Handel zugenommen hat.
Für den regionalen Einkauf zuständig sind bei Billa die sogenannten „Regioscouts“. Diese Mitarbeiter pflegen den persönlichen Kontakt zu Produzenten und sind laufend auf der Suche nach neuen Produkten aus der Region.
Genau dieser persönliche Austausch stand bei der Regionalitätsmesse im Mittelpunkt. Die Landwirte hatten die Möglichkeit, ihre Betriebe und Produkte vorzustellen, Kontakte zu vertiefen und über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu sprechen. Die anwesenden Produzenten berichteten von fairen Lieferbedingungen und davon, dass die Preisgestaltung von den Produzenten selbst vorgegeben werden kann. Darüber hinaus unterstützt Billa seine regionalen Lieferanten bei verkaufsfördernden Maßnahmen und der Präsentation ihrer Produkte.
Für den regionalen Einkauf zuständig sind bei Billa die sogenannten „Regioscouts“. Diese Mitarbeiter pflegen den persönlichen Kontakt zu Produzenten und sind laufend auf der Suche nach neuen Produkten aus der Region.
Genau dieser persönliche Austausch stand bei der Regionalitätsmesse im Mittelpunkt. Die Landwirte hatten die Möglichkeit, ihre Betriebe und Produkte vorzustellen, Kontakte zu vertiefen und über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu sprechen. Die anwesenden Produzenten berichteten von fairen Lieferbedingungen und davon, dass die Preisgestaltung von den Produzenten selbst vorgegeben werden kann. Darüber hinaus unterstützt Billa seine regionalen Lieferanten bei verkaufsfördernden Maßnahmen und der Präsentation ihrer Produkte.
Wertschätzung für bäuerliche Betriebe
LK-Vizepräsidentin Astrid Brunner und die Obfrau der bäuerlichen Direktvermarkter, Petra Pobaschnig, sprachen stellvertretend für die landwirtschaftlichen Betriebe zu den Marktmanagern. Sowohl Brunner als auch Pobaschnig betonten die hohe Qualität der bäuerlichen Produkte und verdeutlichten, dass hinter jedem einzelnen Produkt keine anonyme Industrie, sondern ein bäuerlicher Familienbetrieb mit Leidenschaft, Verantwortung und viel persönlichem Einsatz steht. Es wurde an einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln und den Produzenten dahinter appelliert. Für den Einsatz regionaler Produkte in den Märkten bedankten sie sich ausdrücklich bei den Marktmanagern von Billa.
Bewusstsein für Regionalität stärken
Für Kurt Aschbacher, Billa-Vertriebsdirektor für Salzburg, Tirol, Kärnten und Osttirol, hat die Zusammenarbeit zwischen bäuerlichen Lieferanten und dem Handel große Bedeutung. Als jemand, der selbst von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammt, setzt er sich gezielt für Produkte aus der bäuerlichen Direktvermarktung ein.
Für ihn steht fest: „Es geht nicht gegeneinander, sondern nur miteinander. Denn ohne Landwirtschaft sind die Regale leer, und die Landwirtschaft braucht den Handel als wichtigen Vertriebspartner.“
Der Wunsch nach Regionalität allein reicht jedoch nicht aus, Konsumenten müssen regionale Produkte auch kaufen. Deshalb bleiben Aufklärung und Bewusstseinsbildung zentrale Aufgaben.
Die Landwirtschaftskammer Kärnten setzt dafür bereits zahlreiche Maßnahmen um, etwa mit den Programmen „Schule am Bauernhof“ oder Schulbesuchen durch Bäuerinnen und Seminarbäuerinnen. Auch Billa-Verkaufslehrlinge erhalten gemeinsam mit Kärntner Seminarbäuerinnen Einblicke in die Landwirtschaft. Nur durch das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Handel können regionale Lebensmittel langfristig ihren Platz in den Regalen sichern.
Für ihn steht fest: „Es geht nicht gegeneinander, sondern nur miteinander. Denn ohne Landwirtschaft sind die Regale leer, und die Landwirtschaft braucht den Handel als wichtigen Vertriebspartner.“
Der Wunsch nach Regionalität allein reicht jedoch nicht aus, Konsumenten müssen regionale Produkte auch kaufen. Deshalb bleiben Aufklärung und Bewusstseinsbildung zentrale Aufgaben.
Die Landwirtschaftskammer Kärnten setzt dafür bereits zahlreiche Maßnahmen um, etwa mit den Programmen „Schule am Bauernhof“ oder Schulbesuchen durch Bäuerinnen und Seminarbäuerinnen. Auch Billa-Verkaufslehrlinge erhalten gemeinsam mit Kärntner Seminarbäuerinnen Einblicke in die Landwirtschaft. Nur durch das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Handel können regionale Lebensmittel langfristig ihren Platz in den Regalen sichern.