Mit Kärntner Biopopcorn neue Wege gehen
Die beiden sind für ihr innovatives regionales Projekt in Kärnten bekannt. Das Popcorn von Daniel Oschgan wird aus selbst angebautem Mais direkt auf ihrem Hof, dem Voltitsch-Hof, hergestellt und ist ein handgemachtes Naturprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe. Es bleibt durch eine wiederverschließbare Verpackung lange frisch und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie salzig, süß oder mit Knoblauch erhältlich. Zusätzlich werden kleine 20-g-Packerln in größeren Mengen für Events geliefert und die Produkte neben Popcorn auch direkt am Hof in einer Selbstbedienungshütte, und dies rund um die Uhr, angeboten. Daniel und Maria Oschgan heben die Bedeutung von natürlichen und regionalen Zutaten für ihr Popcorn und für alle weiteren Produkte besonders hervor. Seit 2024 ist ihr Betrieb zusätzlich mit dem Biosiegel zertifiziert!
Die Idee, Popcorn aus eigenem Mais herzustellen, entstand zunächst aus privater Neugier im Jahr 2017: Die beiden testeten zuerst, ob Popcornmais auf Kärntner Böden überhaupt gedeiht. Die Corona-Pandemie war ein zusätzlicher Impuls, denn durch ausfallende Festveranstaltungen und damit fehlende Verkaufsmöglichkeiten bei Events mussten neue Wege zur Direktvermarktung gefunden werden. Das führte zur professionellen Produktion und zum Angebot im Selbstbedienungsbereich.
Die Umsetzung begann mit einer kleinen Anbaufläche (100 m²) und wurde nach erfolgreichem Test sowie wachsender Nachfrage ausgebaut. Heute wird knapp 1 ha Popcornmais angebaut. Die Verarbeitung erfolgt direkt am Hof: Die Maiskörner werden geerntet, getrocknet, handverpackt und als Naturprodukt ohne Zusatzstoffe angeboten. Das erzeugte Popcorn wird über Hofläden, Dorfläden und regionale Filialen vertrieben; zusätzlich beliefert die Familie Feste und Feiern mit wachsender Beliebtheit.
Die Idee, Popcorn aus eigenem Mais herzustellen, entstand zunächst aus privater Neugier im Jahr 2017: Die beiden testeten zuerst, ob Popcornmais auf Kärntner Böden überhaupt gedeiht. Die Corona-Pandemie war ein zusätzlicher Impuls, denn durch ausfallende Festveranstaltungen und damit fehlende Verkaufsmöglichkeiten bei Events mussten neue Wege zur Direktvermarktung gefunden werden. Das führte zur professionellen Produktion und zum Angebot im Selbstbedienungsbereich.
Die Umsetzung begann mit einer kleinen Anbaufläche (100 m²) und wurde nach erfolgreichem Test sowie wachsender Nachfrage ausgebaut. Heute wird knapp 1 ha Popcornmais angebaut. Die Verarbeitung erfolgt direkt am Hof: Die Maiskörner werden geerntet, getrocknet, handverpackt und als Naturprodukt ohne Zusatzstoffe angeboten. Das erzeugte Popcorn wird über Hofläden, Dorfläden und regionale Filialen vertrieben; zusätzlich beliefert die Familie Feste und Feiern mit wachsender Beliebtheit.
Idee mit Potenzial
Die größten Herausforderungen sind unter anderem die klimatischen und agrartechnischen Bedingungen für den Popcornmais-Anbau, die Sicherstellung gleichbleibender Produktqualität sowie die Logistik und Vermarktung in der Region. Die Umstellung auf Biozertifizierung erfordert zusätzlich hohen Aufwand und Dokumentation. Die Pandemie hat die Bedeutung von flexiblen Vermarktungswegen wie die Selbstbedienungshütte oder Direktvermarktung verstärkt. Neben dem „poppigen Mais“ werden auch Getreide für Roggen- und Dinkelmehl sowie Erdäpfel angebaut, und Eier aus der Freilandhaltung erweitern das Angebot.
Auf die Frage, welche Entwicklungspotenziale die Idee habe, meint Daniel: „Wachstumsmöglichkeiten sehe ich vor allem in der Erweiterung des Produktsortiments – etwa durch zusätzliche Popcornsorten und den Ausbau der Direktvermarktung. Die Ideen gehen uns nicht aus, eher die Zeit für die Umsetzung.“
Das erfolgreiche Biozertifikat ab 2024 und die steigende Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Snacks bieten weiteres Potenzial. Zudem sind Kooperationen mit anderen regionalen Produzenten und die verstärkte Nutzung des Selbstbedienungskonzepts für eine größere, vielleicht sogar grenzüberschreitende Kundschaft denkbar. Der Betrieb ist Mitglied auf der Plattform „Mein Weg – mein Hof“ und inspiriert mit seinem Engagement viele Berufskolleginnen und -kollegen. „Wir schaffen Genuss durch unser echtes, heimisches Produkt, das mit viel Liebe und mit den eigenen Händen erzeugt wird. Wir danken unseren Kunden für ihre Wertschätzung und ihr Vertrauen“, sagen Daniel und Maria Oschgan.
Wir wünschen der Familie weiterhin viel Erfolg mit ihren kreativen Zukunftsideen.
Auf die Frage, welche Entwicklungspotenziale die Idee habe, meint Daniel: „Wachstumsmöglichkeiten sehe ich vor allem in der Erweiterung des Produktsortiments – etwa durch zusätzliche Popcornsorten und den Ausbau der Direktvermarktung. Die Ideen gehen uns nicht aus, eher die Zeit für die Umsetzung.“
Das erfolgreiche Biozertifikat ab 2024 und die steigende Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen Snacks bieten weiteres Potenzial. Zudem sind Kooperationen mit anderen regionalen Produzenten und die verstärkte Nutzung des Selbstbedienungskonzepts für eine größere, vielleicht sogar grenzüberschreitende Kundschaft denkbar. Der Betrieb ist Mitglied auf der Plattform „Mein Weg – mein Hof“ und inspiriert mit seinem Engagement viele Berufskolleginnen und -kollegen. „Wir schaffen Genuss durch unser echtes, heimisches Produkt, das mit viel Liebe und mit den eigenen Händen erzeugt wird. Wir danken unseren Kunden für ihre Wertschätzung und ihr Vertrauen“, sagen Daniel und Maria Oschgan.
Wir wünschen der Familie weiterhin viel Erfolg mit ihren kreativen Zukunftsideen.
Mehr Infos zum Betrieb auf www.meinhof-meinweg.at
Betriebsspiegel
Voltitschhof in Finkenstein
- Familie: Daniel und Maria Oschgan
- Landwirtschaftliche Nutzfläche: 30 ha
- Betriebszweige: 7,7 ha Forst, Direktvermarktung von Eiern aus Biogeflügelhaltung und Spezialprodukte wie Biopopcorn aus eigener Erzeugung, Vollerwerb