Kommentar: Landwirtschaft – wohin? Kmetijstvo – kam?
Die Landwirtschaft, und damit die Lebensmittelsicherheit, steht vor unsicheren Zeiten – weltweit und auch in Kärnten. Großkonzerne beherrschen die Produktion und ruinieren mittels Überproduktion den so genannten freien Markt. Der Milch- und Schweinepreis ist auf Talfahrt, und wer glaubt, dass Handelsabkommen dagegenwirken werden, wird enttäuscht werden. Denn die Landwirtschaft wird für die Wirtschaft geopfert!
Die kleinstrukturierte Landwirtschaft wird nur für Systemerhaltung und Beitragszahlungen benötigt. Nutznießer sind Großbetriebe, die vom derzeitigen System am meisten unterstützt werden. Schwarze Erde ist nahrhaft und von großer Bedeutung für die Landwirtschaft, nahrhafte Agrarpolitik für die kleinstrukturierte Landwirtschaft gibt es allerdings schon lange nicht mehr. Geht es uns Bauern noch immer zu gut, dass wir uns das alles gefallen lassen? Selbsthilfe ist wieder gefragt – und Lernen aus der Geschichte! Die Bauern in Slowenien protestieren sehr laut. Kärnten sollte sich im Sinne des Alpen-Adria-Gedankens auch daran beteiligen, denn die Großen und Reichen werden es sich sicher wieder zu ihrem Vorteil richten. Hvala - Danke
Die kleinstrukturierte Landwirtschaft wird nur für Systemerhaltung und Beitragszahlungen benötigt. Nutznießer sind Großbetriebe, die vom derzeitigen System am meisten unterstützt werden. Schwarze Erde ist nahrhaft und von großer Bedeutung für die Landwirtschaft, nahrhafte Agrarpolitik für die kleinstrukturierte Landwirtschaft gibt es allerdings schon lange nicht mehr. Geht es uns Bauern noch immer zu gut, dass wir uns das alles gefallen lassen? Selbsthilfe ist wieder gefragt – und Lernen aus der Geschichte! Die Bauern in Slowenien protestieren sehr laut. Kärnten sollte sich im Sinne des Alpen-Adria-Gedankens auch daran beteiligen, denn die Großen und Reichen werden es sich sicher wieder zu ihrem Vorteil richten. Hvala - Danke