Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
  • Landwirtschaftskammern:
  • Österreich
  • Bgld
  • Ktn
  • Nö
  • Oö
  • sbg
  • Stmk
  • Tirol
  • Vbg
  • Wien
  • Quick Links +
  • Wir über uns
  • Außenstellen
  • Bildungsreferent/Innen
  • Kärntner Bauer
  • Kleinanzeigen
  • Werbung
  • Downloads
  • Kontakt
  • Jobs
  • Bundesländer +
Logo Landwirtschaftskammer Print Logo Landwirtschaftskammer
LK Kärnten logo
LK Kärnten logo
  • Bildung
    • Bildung
    • Bildung aktuell
    • Kurse, Workshops, Veranstaltungen
  • Beratung
    • Beratung
    • Information zur LK-Beratung
    • Betrieb | Unternehmen
    • Recht | Steuer | Soziales
    • Tierproduktion
    • Pflanzenproduktion
    • Forstwirtschaft
    • Energie
    • Ausgleichszahlungen
    • Erwerbskombinationen | Lebenswirtschaft
    • Biolandbau
  • Landwirtschaftskammern
  • Österreich
  • Burgenland
  • Kärnten
  • Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Salzburg
  • Steiermark
  • Tirol
  • Vorarlberg
  • Wien
Logo Landwirtschaftskammern Österreich
  • Kärnten
    • Kärnten
    • Aktuelle Meldungen
    • LK-Wahlen
    • Kampagnen und Projekte
      • Kampagnen und Projekte
      • Internationales Jahr der Bäuerin
      • 380 kV-Stromleitung
      • Kampagne "MACH NICHT MI(S)T"
      • Kampagne "Auf uns ist Verlass!"
      • Zivildienst
      • Serviceoffensive
      • Zukunftsprozess 2030
      • Vifzack 2026
    • Schwerpunkt Wolf
    • Warnungen
      • Warnungen
      • Blauzungenkrankheit
    • Wir über uns
      • Wir über uns
      • Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter
      • Kammerräte & Organisation
      • Verbände
      • Karriere / offene Stellen
      • Wissenswertes über die LK
      • INTERREG-Projekte
      • English, Slovensko, Italiano
    • Außenstellen
      • Außenstellen
      • Feldkirchen
      • Hermagor
      • Klagenfurt
      • Spittal/Drau
      • St. Veit/Glan
      • Villach
      • Völkermarkt
      • Wolfsberg
      • Sprechtage
    • BildungsreferentInnen
      • BildungsreferentInnen
      • Feldkirchen
      • Hermagor
      • Klagenfurt
      • Spittal/Drau
      • St. Veit/Glan
      • Villach
      • Völkermarkt
      • Wolfsberg
      • Aufgaben
    • Kärntner Bauer
    • anzeigen.lko.at
    • Presseaussendungen
    • Bildergalerien Aktuell
    • Veranstaltungen
    • Links zur Kärntner Landwirtschaft
    • Downloads
    • Wetter für Kärnten
    • Kontakt
    • Newsletter
  • Markt & Preise
    • Markt & Preise
    • Lebendrinder
    • Schlachtrinder
    • Schweine & Ferkel
    • Milch
    • Schafe, Lämmer, Ziegen
    • Getreide & Futtermittel
    • Holz
    • Bio
    • Indizes
    • Analyse
  • Pflanzen
    • Pflanzen
    • Ackerkulturen
    • Pflanzenbauliche Versuchsberichte
    • Grünland & Futterbau
    • Boden-, Wasserschutz & Düngung
    • NAPV und Ammoniakreduktion
    • Pflanzenschutz
    • Biodiversität
    • Obstbau
    • Weinbau
      • Weinbau
      • Weinbau aktuell
      • Rechtliches und Förderungen
      • Pflanzenschutz
      • Pflegemaßnahmen
      • Hinweise zur Bekämpfung wichtiger Krankheiten
      • Hinweise zur Bekämpfung wichtiger Schädlinge
      • Sonstige Schädigungen
      • Entwicklungsstadien der Rebe
      • Informationen
    • Gemüse- und Zierpflanzenbau
    • Anbau- und Kulturanleitungen
    • Videos Pflanzenbau
      • Videos Pflanzenbau
      • Videos Getreide und Mais
      • Videos Öl- und Eiweißpflanzen
      • Videos Grünland
      • Videos Obstbau
      • Videos Biodiversität und Zwischenfrüchte
      • Videos Zuckerrübe und Sonstige
  • Tiere(current)1
    • Tiere
    • Tierhaltung Allgemein
    • Tiergesundheit & -seuchen
      • Tiergesundheit & -seuchen
      • Tiergesundheit
      • Biosicherheit
      • Afrikanische Schweinepest
      • Blauzungenkrankheit
      • Lumpy Skin Disease
      • Newcastle Krankheit
      • Vogelgrippe
    • Rinder(current)2
      • Rinder
      • Fütterung & Futtermittel
      • Haltung, Management & Tierkomfort
      • Melken & Eutergesundheit
      • Kälber & Jungvieh
      • Milchprodukte und Qualität
      • Rinderzucht & Allgemeines
    • Schweine
      • Schweine
      • Aktionsplan Schwanzkupieren
    • Schafe & Ziegen
    • Geflügel
    • Fische
      • Fische
      • Branchenaktivitäten
      • Aquakultur - Einstieg und betriebliche Weiterentwicklung
      • Praxis und Wissenschaft
      • Förderung und Rechtliches
      • Videos Aquakultur
    • Bienen
    • Pferde
    • Videos Rinderhaltung
    • Futtermittel-Plattform
  • Forst
    • Forst
    • Waldbau & Forstschutz
    • Holzvermarktung & Betriebswirtschaft
    • Waldfonds und Forstförderung
    • Arbeits- & Forsttechnik
    • Wald & Gesellschaft
    • Grundeigentum & Jagd
    • Forstprogramme
    • Beratungsvideos Forst
  • Bio
    • Bio
    • Aktuelle Bioinformationen
    • Rechtsgrundlagen für Biobetriebe
    • Biologischer Pflanzenbau
    • Beikrautregulierung
    • Artgerechte Tierhaltung
    • Bio Grünland
    • Bio Anbau- und Kulturanleitungen
    • Bio Beratungsblätter
  • Förderungen
    • Förderungen
    • Allgemein
    • Abwicklung
    • Konditionalität
    • Direktzahlungen
    • ÖPUL
    • Ausgleichszulage
    • Niederlassungsprämie
    • Investitionsförderung
    • Weitere Förderungen
    • Webinare zum Nachschauen
  • Recht & Steuer
    • Recht & Steuer
    • Allgemeine Rechtsfragen
    • Grundeigentum
    • Rechtsfragen zur Betriebsführung
    • Hofübergabe
    • Landwirtschaft und Gewerbe
    • Pachten und Verpachten
    • Steuer
    • Soziales und Arbeit
    • Einheitswert & Hauptfeststellung
      • Einheitswert & Hauptfeststellung
      • Aktuelles
      • Rechtliche Grundlagen
      • Bescheide
  • Betriebsführung
    • Betriebsführung
    • Betriebsentwicklung und Investition
    • Innovation und neue Wege
    • Aufzeichnungen und Kennzahlen
    • Kalkulation und Kostenoptimierung
    • Finanzierung, Kredite, Schulden
    • Lebensqualität und Zeitmanagement
    • Reportagen und Allgemeines
    • Agrarstrukturerhebung 2026
    • Videos Betriebsführung
  • Bauen, Energie & Technik
    • Bauen, Energie & Technik
    • Bauen
    • Energie
    • Technik & Digitalisierung
    • Strom, Wärme und Mobilität
    • Energieeffiziente Landwirtschaft
    • Bioökonomie & Nawaros
    • Videos Technik
    • Videos Energie
    • Videos Bauen
  • Diversifizierung
    • Diversifizierung
    • Direktvermarktung - Rechtliches
    • Direktvermarktung - Vermarktung & Kalkulation
    • Direktvermarktung - Prämierungen
    • Urlaub am Bauernhof
    • Green Care - Wo Menschen aufblühen
    • Bildung und Beratung für Diversifizierung
  • Bildung
    • Bildung
    • Bildung aktuell
    • Kurse, Workshops, Veranstaltungen
  • Beratung
    • Beratung
    • Information zur LK-Beratung
    • Betrieb | Unternehmen
    • Recht | Steuer | Soziales
    • Tierproduktion
    • Pflanzenproduktion
    • Forstwirtschaft
    • Energie
    • Ausgleichszahlungen
    • Erwerbskombinationen | Lebenswirtschaft
    • Biolandbau
  • Wetter
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Kärntner Bauer
  1. LK Kärnten
  2. Tiere
  3. Rinder
  4. Haltung, Management & Tierkomfort

Hitzestress im Milchviehstall

Seite teilen
  • Link kopieren
  • Facebook
  • LinkedIn
Link wurde in die Zwischenablage kopiert
08.07.2026 | von Mag. Kurt Matschnigg

Steigende Temperaturen setzen Milchkühe zunehmend unter Belastung. Stallklima, Wasserversorgung und Management gewinnen deshalb weiter an Bedeutung.

Kuh für Artikel Hitzestress@ AdobeStock_82043786.jpg © stock.adobe.com
Bei Hitze steigt der Wasserbedarf von Kühen auf bis zu 150 l pro Tag. © stock.adobe.com
Grafik 2 zu Artikel Hitzestress.jpg © Tober  (2020), nach Berman und Meltzer (1973) und DLG Merkblatt
Kühe lieben es kühl. Je nach Leistung liegt die optimale Temperaturzone bei einer Kuh zwischen minus 10 und plus 16 Grad. © Tober (2020), nach Berman und Meltzer (1973) und DLG Merkblatt
Im Zusammenhang mit dem Klimawandel kommt es in den vergangenen Jahrzehnten zu einer signifikanten Zunahme der Hitzetage mit Temperaturen über 30 °C pro Jahr. Gab es beispielsweise zwischen 1961 und 1990 in Klagenfurt im Schnitt 5,5 Hitzetage pro Jahr, so waren es zwischen 1990 und 2020 bereits 16,5 pro Jahr. 2024 waren es 39 und 2025 34 Hitzetage. Ohne Gegenlenkung gehen einige Modelle davon aus, dass es in Kärnten im Jahr 2070 etwa 80 solcher Hitzetage pro Jahr geben wird.

Verbunden mit den längeren und intensiveren Hitzeperioden sind natürlich auch häufigere Starkregenereignisse. Was das sowohl für die pflanzliche als auch für die tierische Produktion in der Landwirtschaft bedeutet, will man sich gar nicht vorstellen. Während Wildtiere jene zum Teil ausgeklügelten Strategien, welche sie sich im Laufe der Evolution sowohl gegen Kälte als auch gegen Hitze angeeignet haben, anwenden, können unsere Nutztiere nur jene begrenzten Möglichkeiten ausleben, die wir ihnen im Rahmen der Tierhaltung geben.

Wenn die Außentemperatur an die Obergrenze eines Optimalbereichs herankommt oder diese überschreitet, versucht die Kuh, ihre innere Körpertemperatur durch folgende Anpassungsmechanismen zu regulieren:
  • die Verdunstung über die Atmung (schnelles - pumpendes - hechelndes Atmen) und über die Haut (Schwitzen) als wichtigsten Mechanismus,
  • Abstrahlung an die Luft - ähnlich einem Heizkörper,
  • Wärmeabgabe durch Strömung, das heißt Abgabe an vorbeiziehende Luft (Ventilator/​Wind),
  • Ableitung an den kühleren Boden.
Grundsätzlich tolerieren Kühe eher Kälte als Wärme. Die Optimalzone, also jener Bereich, in dem die Kuh weder Kälte noch Wärme empfindet, wurde früher oft zwischen 4 und 16 °C angegeben. Heute weiß man, dass bei der Angabe des Optimalbereiches die deutlich gestiegene Milchleistung unbedingt berücksichtigt werden muss. Eine hochleistende Kuh ist ein wahres Kraftwerk und produziert eine Wärmeabgabe von rund 1500 W, was der Leistung eines großen Heizkörpers entspricht. Grafik 1 zeigt, dass die Optimalzone bei einer Kuh mit einer Tagesmilchmenge von 50 kg deshalb zwischen +2 und -10 °C liegt.

Zusätzlich zur Milchleistung sind natürlich auch das Alter oder beispielsweise die Trächtigkeit weitere Faktoren, welche Einfluss auf die Wohlfühltemperatur nehmen. Neben diesen tierbezogenen Faktoren spielen neben der Temperatur auch äußere Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit, Luftqualität und Strahlungswärme eine wichtige Rolle. Die besondere Bedeutung der Luftfeuchtigkeit kommt im THI, dem Temperatur-Humiditäts-Index, deutlich zum Ausdruck (siehe Grafik 2). Ab einer gewissen Kombination dieser beiden wesentlichen Faktoren schafft die Kuh es nicht mehr, die Hitze zu kompensieren, und es beginnt milder Hitzestress, welcher sich zu starkem bzw. lebensbedrohlichem Hitzestress steigern kann. Vereinfacht gesagt beginnt bei einer Luftfeuchtigkeit von 70% für die Kuh ab 20 °C Hitzestress, ab 30 °C ist Gefahr im Verzug. Vorbeugende Maßnahmen sollten jedoch schon viel früher einsetzen, um solche Verhältnisse erst gar nicht entstehen zu lassen.

Eine gute Übersicht der nun auftretenden Hitzestresssymp­tome in Abhängigkeit vom Temperatur-Humiditäts-Index zeigt Grafik 3. Da die Wärmeabgabe über die Atmung das wichtigste Instrument der Kuh ist, steigt die Atemfrequenz sehr schnell von 24 - 36 Atemzügen pro Minute auf - im Extrem­fall - bis zu 100 an. Die Tiere stehen mehr, als sie liegen, da so freies Atmen leichter fällt und auch die Wärmeabgabe höher ist. In Kombination mit dem vermehrten Schwitzen verlieren die Tiere viel Wasser, was durch eine erhöhte Wasseraufnahme von bis zu 150 l pro Tag bei hochleistenden Tieren kompensiert werden muss.

Neben den in Grafik 3 angeführten Symptomen kommt es auch zum Absinken des Eiweiß- und Fettgehaltes in der Milch, zu einer Zunahme des Zellgehaltes sowie zu Problemen rund um die Geburt (vermehrte Totgeburten, Nachgeburtsverhalten, erhöhte Kälbersterblichkeit). Die Brunsten werden in der Hitze undeutlicher, und durch den direkten Einfluss der erhöhten Körpertemperatur auf die Eizell- und Embryonenqualität sinkt die Fruchtbarkeit. Durch das vermehrte Stehen werden Klauenprobleme deutlicher. Wenn eine bestehende Fliegenplage nicht gelöst wird, erhöht sich durch die gestiegene Unruhe der Stress in der Herde zusätzlich.

Um die Problematik frühzeitig zu erfassen, ist einerseits die Tierbeobachtung zu intensivieren, andererseits unterstützen Thermometer, Hygrometer und andere Messmöglichkeiten für Windgeschwindigkeit, Luftverteilung, Schadgase usw. die subjektive Wahrnehmung.
Grafik02.png © LK OÖ
Bereits bei mildem Hitzestress steigt die Atemfrequenz auf 60 Atemzüge pro Minute. © LK OÖ
Grafi03.png © LK OÖ

Hitzestress - was tun?

  • Jeden weiteren Stress vermeiden: Überbelegungen vermeiden, unnötiges Umtreiben bzw. Neugruppierungen vermeiden oder in die kühlere Tageszeit verschieben, überlange Wartezeiten im Vorwartebereich reduzieren, Fliegenbelastung im Stall reduzieren.
  • Wasserversorgung optimieren: gute, frische Wasser­qualität (20 l Zulauf pro Minute), genügend saubere und ausreichend groß dimensionierte Tränkestellen, leicht und stressfrei erreichbar.
  • Luftbewegung ermöglichen: Seitenwände, Curtains, Fenster, Tore und Türen sowie, wo möglich, Firste öffnen.
  • Ventilatoren einsetzen: Die Luftgeschwindigkeit sollte über 2 m pro Sekunde liegen; auch Geschwindigkeiten bis 5 m/​s sind für Kühe (nicht aber für Kälber!) kein Problem.
  • Kühlung durch Wasserverdunstung: Zu berücksichtigen ist dabei stets die bereits im Stall bestehende bzw. durch die Wasserverdunstung entstehende Luftfeuchtigkeit, um die Problematik nicht etwa zu verschärfen.
  • Sprühkühlung mit Niederdruck und Vernebelung mit Hochdruck: Kleine bis kleinste Tröpfchen entziehen der Umgebungsluft Wärme; die Tiere sollten dabei nicht nass werden. Eingesetzt ab einer Temperatur von 24 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von unter 70% muss durch ausreichende Ventilation dafür gesorgt werden, dass die Luftfeuchtigkeit niedrig bleibt.
  • Kuhdusche (Beregnung): Große Tropfen machen die Tiere nass. Durch das Abfließen des Wassers sowie das spätere, auch ventilatorunterstützte Verdampfen wird dem Tier Körperwärme entzogen. Standorte für diese Duschen können der Auslauf, der Wartebereich oder - wo passend - auch die Lauffläche sein.
  • Fütterung anpassen: Faseranteil etwas reduzieren, Energiedichte erhöhen (eventuell durch Futterfette, Propylenglykol oder Glycerin), mehrmaliges Futteranschieben oder mehrere kleinere, frische Rationen anbieten, Futtererwärmung und Futterreste im Trog vermeiden, erhöhte Gabe von Mineralfutter und Viehsalz (eventuell als Leckstein zur Speichelanregung und Pansen-pH-Stabilisierung), Zulage von Vitamin E, Selen und Beta-­Carotin.
    • Weide/​Auslauf während der Nachtstunden ermöglichen.
Zum nächsten nächster Artikel

Gezielt kühlen im Kuhstall

Weitere Fachinformation

  • Fehlgeburten beim Rind und ihre vielseitigen Ursachen
  • Die optimale Einstellung der Liegeboxen
  • Artikelserie "Checklist Biosicherheit": Gefahrenquelle Viehtransport
  • Schätzt du noch oder misst du schon?
  • Milchfieber - mit richtiger Fütterung entgegenwirken
  • Im Kuhstall jetzt Maßnahmen gegen Sommerhitze setzen
  • Kühlen Sie schon oder Schwitzen Sie noch? - Hitzestress
  • KetoMIR für Betriebe freigeschaltet
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • Seite 2 von 2
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
18 Artikel | Seite 2 von 2

Bilden Sie sich weiter Kursangebote

Logo des LFI Österreich
  • 20.08.2026

    Sommerschnitt bei Obstgehölzen

  • 10.09.2026

    Kellerwirtschaftskurs "Fachgerechte Mosterzeugung"

  • alle Kurse Rinderhaltung anzeigen

Landwirtschaftskammern:

  • Österreich
  • Burgenland
  • Kärnten
  • Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Salzburg
  • Steiermark
  • Tirol
  • Vorarlberg
  • Wien

Weiteres

  • Kleinanzeigen
  • Downloads
  • Links

Partner-Services

  • AIZ
  • ARGE Bäuerinnen
  • ARGE Meister
  • Baulehrschau
  • Green Care
  • Gutes vom Bauernhof
  • Landjugend Kärnten
  • Lehrlings- u. Fachausbildungsstelle
  • Lebensqualität Bauernhof
  • Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI)
  • LFI-Veranstaltungskalender
  • Schule am Bauernhof
  • suchetraktor.at - Gebrauchtmaschinenportal
  • Tiergesundheitsdienst
  • warndienst.lko.at

Über uns

Lk Online © 2026 ktn.lko.at

Landwirtschaftskammer Kärnten
Museumgasse 5, 9020 Klagenfurt

Telefon: +43 (0) 463 5850
E-Mail: office@lk-kaernten.at

Impressum | Kontakt | Datenschutzerklärung | Barrierefreiheit

  • Newsletter
  • Facebook
Kuh für Artikel Hitzestress@ AdobeStock_82043786.jpg © stock.adobe.com

Bei Hitze steigt der Wasserbedarf von Kühen auf bis zu 150 l pro Tag. © stock.adobe.com

Grafik 2 zu Artikel Hitzestress.jpg © Tober  (2020), nach Berman und Meltzer (1973) und DLG Merkblatt

Kühe lieben es kühl. Je nach Leistung liegt die optimale Temperaturzone bei einer Kuh zwischen minus 10 und plus 16 Grad. © Tober (2020), nach Berman und Meltzer (1973) und DLG Merkblatt

Grafik02.png © LK OÖ

Bereits bei mildem Hitzestress steigt die Atemfrequenz auf 60 Atemzüge pro Minute. © LK OÖ

Grafi03.png © LK OÖ

Die Kombination von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ergibt den Temperatur-Humiditäts-Index, der hier nach Farben abgestimmt den Hitzestress von mild (gelb) über stark (dunkelrosa) bis Lebensgefahr (rot) veranschaulicht. © LK OÖ