Blumige Liebesbotschaften: Trends zum Valentinstag
Der Valentinstag ist mehr als ein Datum im Kalender, sondern der Anlass, um Gefühle sichtbar zu machen. Blumen spielen dabei seit jeher eine besondere Rolle. Sie sagen oft mehr als Worte und schaffen es, Emotionen auf eine ganz unmittelbare Weise auszudrücken. Als zeitloses Symbol für Liebe und Aufmerksamkeit verbinden Blumen Tradition mit individueller Aussagekraft. Denn mit ihrer Vielfalt an Farben, Formen und Düften machen sie Gefühle sichtbar und sind damit ein fester Bestandteil des Valentinstages.
Zarte Frühlingsblumen im Strauß, Körbe und Schalen, bepflanzt mit bunten Primeln, Narzissen, Hyazinthen, Tulpen, Vergissmeinnicht und Co, allesamt bereits aus heimischer Produktion, bringen Frische, Leichtigkeit und Frühlingsvorfreude nach den grauen Wintertagen. Blumengeschenke stehen für Wertschätzung, Nähe und Aufmerksamkeit. Gerade in einer Zeit, die von Hektik und digitalen Botschaften geprägt ist, gewinnen persönliche Gesten an Bedeutung.
Immer mehr Menschen entscheiden sich auch bewusst für Blumen, die zur beschenkten Person passen – in Farbe, Stil und Aussage. So wird das Blumengeschenk zu einer ganz persönlichen Botschaft und Geste, die zeigt: Ich habe mir Gedanken gemacht.
„Der Valentinstag ist außerdem längst nicht mehr nur Paaren vorbehalten. Blumen werden an FreundInnen, Familienmitglieder oder auch an sich selbst verschenkt. Ein kleiner Strauß, eine einzelne Blüte oder eine liebevoll gestaltete Pflanze sind Zeichen der Zuneigung, unabhängig von Beziehung oder Anlass“, wissen die Kärntner Gärtner.
Die Farbtrends 2026
Die Trendfarbe „Cloud Dancer“, steht für Leichtigkeit, Ruhe und zeitlose Eleganz. Der helle, warme Off-White-Ton erinnert an sanfte Wolken und schafft eine klare Atmosphäre. In einer Zeit, die von schnellen Veränderungen geprägt ist, wirkt Cloud Dancer beruhigend und verbindend. Ob pur eingesetzt oder in Kombination mit sanften Pastell- oder Naturtönen – Cloud Dancer unterstreicht den Wunsch nach Schlichtheit und Harmonie.
Ein weiterer Farbtrend, ist „Crimson Nature“, ein intensiver, erdiger Rotton, der an reife Beeren, Herbstlaub und mineralische Böden erinnert. Er steht für Tiefe, Verwurzelung, Sinnlichkeit und Ausdrucksstärke und verleiht floralen Gestaltungen eine emotionale, zugleich elegante Wirkung. In Kombination mit natürlichen Materialien, dunklen Grüntönen oder warmen Braunnuancen entfaltet die Farbe ihre volle Tiefe, sie schafft eine Balance zwischen Stärke und Natürlichkeit und spricht das Bedürfnis nach Intensität und Echtheit an.
„Lemonade“ wiederum steht für Frische, Optimismus und neue Leichtigkeit. Der lebendige Gelbton erinnert an sonnige Tage und vermittelt Energie, Lebensfreude und Zuversicht. Er bringt Helligkeit in florale Gestaltungen und setzt klare, positive Akzente, ohne aufdringlich zu wirken. Besonders in Kombination mit Weiß, sanften Grüntönen oder zarten Pastellfarben entfaltet die Farbe ihre freundliche Ausstrahlung. Sie greift den Wunsch nach Aufbruch und guter Stimmung auf und lädt ein, den Alltag mit mehr Farbe zu gestalten.
Antwort auf den Zeitgeist
Die Trends für 2026 greifen auf, wie sich viele Menschen derzeit fühlen. In einer Zeit voller Unsicherheiten, schneller Veränderungen und ständiger Krisen wächst der Wunsch nach Orientierung, Sicherheit und echten Emotionen. Genau darauf reagieren die aktuellen Entwicklungen in Farben, Materialien und der Gestaltung.
Von Legende zur Tradition
Zahlreiche Legenden erzählen von der Entstehung des Valentinstags. Für viele reicht seine Geschichte bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurück. Der Überlieferung nach beschenkte Bischof Valentin von Terni frisch verheiratete Paare mit Blumen, was ihnen – so heißt es – besonderes Eheglück brachte. Ab dem 15. Jahrhundert verbreitete sich der Valentinstag von Großbritannien aus und wurde durch britische Auswanderer auch in den USA populär. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand der Brauch schließlich seinen Weg nach Österreich: Besatzungssoldaten brachten den Valentinstag mit, der sich hierzulande rasch etablierte und seither als Fest der Liebe einen festen Platz im Jahreskreis einnimmt.
Kärntner Gartenbau
In Kärnten sind rund 65 landwirtschaftliche Gartenbaubetriebe als familiengeführte, direkt absetzende Betriebe organisiert. Produziert werden auf einer Fläche von etwa 50 ha rund 7 Mio. Frühlingsblumen, Beet- und Balkonpflanzen, Gemüsejungpflanzen und Kräuter, Obstgehölze, Blütensträucher, Heckenpflanzen, Rosen, Blütenstauden und Solitärgehölze.
Durch die nachhaltige, regionale Produktion werden lange Transportwege vermieden, die Pflanzen sind an das Kärntner Klima „angepasst“. Kärntner Gartenbaubetriebe sind auch einer der größten Arbeitgeber im landwirtschaftlichen Bereich. Die Betriebe beschäftigen rund 300 familienfremde Arbeitskräfte, auch in strukturschwachen Regionen. Als Ausbildungsbetriebe sorgen Sie dafür, dass junge Menschen den Beruf des Gärtners erlernen können und somit gärtnerisches Wissen nicht verlorengeht.
Zarte Frühlingsblumen im Strauß, Körbe und Schalen, bepflanzt mit bunten Primeln, Narzissen, Hyazinthen, Tulpen, Vergissmeinnicht und Co, allesamt bereits aus heimischer Produktion, bringen Frische, Leichtigkeit und Frühlingsvorfreude nach den grauen Wintertagen. Blumengeschenke stehen für Wertschätzung, Nähe und Aufmerksamkeit. Gerade in einer Zeit, die von Hektik und digitalen Botschaften geprägt ist, gewinnen persönliche Gesten an Bedeutung.
Immer mehr Menschen entscheiden sich auch bewusst für Blumen, die zur beschenkten Person passen – in Farbe, Stil und Aussage. So wird das Blumengeschenk zu einer ganz persönlichen Botschaft und Geste, die zeigt: Ich habe mir Gedanken gemacht.
„Der Valentinstag ist außerdem längst nicht mehr nur Paaren vorbehalten. Blumen werden an FreundInnen, Familienmitglieder oder auch an sich selbst verschenkt. Ein kleiner Strauß, eine einzelne Blüte oder eine liebevoll gestaltete Pflanze sind Zeichen der Zuneigung, unabhängig von Beziehung oder Anlass“, wissen die Kärntner Gärtner.
Die Farbtrends 2026
Die Trendfarbe „Cloud Dancer“, steht für Leichtigkeit, Ruhe und zeitlose Eleganz. Der helle, warme Off-White-Ton erinnert an sanfte Wolken und schafft eine klare Atmosphäre. In einer Zeit, die von schnellen Veränderungen geprägt ist, wirkt Cloud Dancer beruhigend und verbindend. Ob pur eingesetzt oder in Kombination mit sanften Pastell- oder Naturtönen – Cloud Dancer unterstreicht den Wunsch nach Schlichtheit und Harmonie.
Ein weiterer Farbtrend, ist „Crimson Nature“, ein intensiver, erdiger Rotton, der an reife Beeren, Herbstlaub und mineralische Böden erinnert. Er steht für Tiefe, Verwurzelung, Sinnlichkeit und Ausdrucksstärke und verleiht floralen Gestaltungen eine emotionale, zugleich elegante Wirkung. In Kombination mit natürlichen Materialien, dunklen Grüntönen oder warmen Braunnuancen entfaltet die Farbe ihre volle Tiefe, sie schafft eine Balance zwischen Stärke und Natürlichkeit und spricht das Bedürfnis nach Intensität und Echtheit an.
„Lemonade“ wiederum steht für Frische, Optimismus und neue Leichtigkeit. Der lebendige Gelbton erinnert an sonnige Tage und vermittelt Energie, Lebensfreude und Zuversicht. Er bringt Helligkeit in florale Gestaltungen und setzt klare, positive Akzente, ohne aufdringlich zu wirken. Besonders in Kombination mit Weiß, sanften Grüntönen oder zarten Pastellfarben entfaltet die Farbe ihre freundliche Ausstrahlung. Sie greift den Wunsch nach Aufbruch und guter Stimmung auf und lädt ein, den Alltag mit mehr Farbe zu gestalten.
Antwort auf den Zeitgeist
Die Trends für 2026 greifen auf, wie sich viele Menschen derzeit fühlen. In einer Zeit voller Unsicherheiten, schneller Veränderungen und ständiger Krisen wächst der Wunsch nach Orientierung, Sicherheit und echten Emotionen. Genau darauf reagieren die aktuellen Entwicklungen in Farben, Materialien und der Gestaltung.
Von Legende zur Tradition
Zahlreiche Legenden erzählen von der Entstehung des Valentinstags. Für viele reicht seine Geschichte bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurück. Der Überlieferung nach beschenkte Bischof Valentin von Terni frisch verheiratete Paare mit Blumen, was ihnen – so heißt es – besonderes Eheglück brachte. Ab dem 15. Jahrhundert verbreitete sich der Valentinstag von Großbritannien aus und wurde durch britische Auswanderer auch in den USA populär. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand der Brauch schließlich seinen Weg nach Österreich: Besatzungssoldaten brachten den Valentinstag mit, der sich hierzulande rasch etablierte und seither als Fest der Liebe einen festen Platz im Jahreskreis einnimmt.
Kärntner Gartenbau
In Kärnten sind rund 65 landwirtschaftliche Gartenbaubetriebe als familiengeführte, direkt absetzende Betriebe organisiert. Produziert werden auf einer Fläche von etwa 50 ha rund 7 Mio. Frühlingsblumen, Beet- und Balkonpflanzen, Gemüsejungpflanzen und Kräuter, Obstgehölze, Blütensträucher, Heckenpflanzen, Rosen, Blütenstauden und Solitärgehölze.
Durch die nachhaltige, regionale Produktion werden lange Transportwege vermieden, die Pflanzen sind an das Kärntner Klima „angepasst“. Kärntner Gartenbaubetriebe sind auch einer der größten Arbeitgeber im landwirtschaftlichen Bereich. Die Betriebe beschäftigen rund 300 familienfremde Arbeitskräfte, auch in strukturschwachen Regionen. Als Ausbildungsbetriebe sorgen Sie dafür, dass junge Menschen den Beruf des Gärtners erlernen können und somit gärtnerisches Wissen nicht verlorengeht.
Liebe geht durch den Magen
Kärntner Apfelrosen im Blätterteig
2 Äpfel aus regionalem Anbau, 1 EL Marmelade (Marille), 1 Prise Zimt, Zitronensaft einer Zitrone, Wasser zum Einweichen, vorbereiteter Blätterteig, Staubzucker zum Bestreuen, Muffinformen
Die Äpfel halbieren und Gehäuse entfernen. Mit der Schnittfläche nach unten in sehr dünne Scheiben schneiden. Dann eine Schüssel nehmen und mit Wasser befüllen, Zitronensaft einrühren. Die feinen Apfelscheiben ins Wasser geben und kurz erwärmen, damit sie weich sind. Marmelade mit ein wenig Wasser vermischen und erwärmen, damit alles flüssiger wird.
Vorbereiteten Blätterteig in 5 bis 6 cm dicke Streifen schneiden. Apfelscheiben abgießen und abtrocknen. Blätterteigstreifen mit Marmelade bestreichen und Apfelscheiben der Breite nach und leicht überlappend auf die Blätterteigstreifen legen. Die Scheiben sollten an einer Seite ca. einen Zentimeter über den Teig ragen. Mit etwas Zimt bestreuen. Dann die untere Hälfte über die Apfelscheiben klappen und den Teig einrollen, anschließend mit den Apfelstücken nach oben in Muffinformen geben. Bei 190 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Speziell zum Valentinstag kann man sie dann noch statt mit normalem Staubzucker mit Rosenzucker bestreuen.
2 Äpfel aus regionalem Anbau, 1 EL Marmelade (Marille), 1 Prise Zimt, Zitronensaft einer Zitrone, Wasser zum Einweichen, vorbereiteter Blätterteig, Staubzucker zum Bestreuen, Muffinformen
Die Äpfel halbieren und Gehäuse entfernen. Mit der Schnittfläche nach unten in sehr dünne Scheiben schneiden. Dann eine Schüssel nehmen und mit Wasser befüllen, Zitronensaft einrühren. Die feinen Apfelscheiben ins Wasser geben und kurz erwärmen, damit sie weich sind. Marmelade mit ein wenig Wasser vermischen und erwärmen, damit alles flüssiger wird.
Vorbereiteten Blätterteig in 5 bis 6 cm dicke Streifen schneiden. Apfelscheiben abgießen und abtrocknen. Blätterteigstreifen mit Marmelade bestreichen und Apfelscheiben der Breite nach und leicht überlappend auf die Blätterteigstreifen legen. Die Scheiben sollten an einer Seite ca. einen Zentimeter über den Teig ragen. Mit etwas Zimt bestreuen. Dann die untere Hälfte über die Apfelscheiben klappen und den Teig einrollen, anschließend mit den Apfelstücken nach oben in Muffinformen geben. Bei 190 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Speziell zum Valentinstag kann man sie dann noch statt mit normalem Staubzucker mit Rosenzucker bestreuen.
Valentinstag am Hof
Am Bauernhof kennt der Valentinstag keinen Stillstand. Auch am 14. Februar wird gemolken, gefüttert und organisiert. Und doch kann dieser Tag ein Anlass sein, im dichten Arbeitsalltag kurz innezuhalten. Sei es für große Gesten oder für kleine Zeichen der Wertschätzung. Um Zuneigung zu zeigen, braucht man nicht unbedingt extravagante Geschenke. Oft reicht ein gemeinsames und liebevoll zubereitetes Frühstück, bewusst zusammen eingenommen, bevor der Tag richtig beginnt. Ein paar Minuten, um sich auszutauschen, Pläne abzugleichen oder einfach kurz beisammen zu sein. Auch ein von Herzen handgeschriebener Zettel oder das ungefragte Übernehmen einer Arbeit können mehr sagen als viele Worte.
Gerade in bäuerlichen Partnerschaften ist Anerkennung ein wichtiger Teil des Miteinanders. Wer täglich gemeinsam Verantwortung trägt, weiß, wie viel Einsatz oft selbstverständlich läuft. Ein ehrliches „Danke“, ein bewusst freigehaltener Nachmittag oder ein kleiner Spaziergang können zeigen, dass diese Arbeit gesehen wird.
Der Valentinstag muss am Hof kein zusätzlicher Termin sein. Er kann eine Erinnerung sein: daran, kleine Gesten bewusst zu setzen und Wertschätzung auch im arbeitsreichen Alltag Platz zu geben. Denn Liebe am Hof zeigt sich nicht im Stillstand, sondern im gemeinsamen Tun.
Gerade in bäuerlichen Partnerschaften ist Anerkennung ein wichtiger Teil des Miteinanders. Wer täglich gemeinsam Verantwortung trägt, weiß, wie viel Einsatz oft selbstverständlich läuft. Ein ehrliches „Danke“, ein bewusst freigehaltener Nachmittag oder ein kleiner Spaziergang können zeigen, dass diese Arbeit gesehen wird.
Der Valentinstag muss am Hof kein zusätzlicher Termin sein. Er kann eine Erinnerung sein: daran, kleine Gesten bewusst zu setzen und Wertschätzung auch im arbeitsreichen Alltag Platz zu geben. Denn Liebe am Hof zeigt sich nicht im Stillstand, sondern im gemeinsamen Tun.