Bäuerin am Wort: Das ist nicht fair!
Nach außen hin wird das Leben von Bäuerinnen und Sennerinnen oft verklärt. Wir gelten als jene, die mithelfen, Tiere versorgen, Lebensmittel erzeugen und zwischendurch in der Natur zur Ruhe kommen. Dieses Bild stimmt – aber es zeigt nur einen Teil der Wahrheit.
Die Realität ist ein Arbeitstag von früh bis spät, sieben Tage die Woche. Verantwortung für Betrieb, Tiere und Familie. Tägliche Entscheidungen mit wirtschaftlichen Folgen. Wir arbeiten dort, wo Lebensmittel entstehen, wo Landschaft erhalten wird und wo die Grundlage unseres Lebens liegt.
Viele von uns kennen das Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen:
Die Realität ist ein Arbeitstag von früh bis spät, sieben Tage die Woche. Verantwortung für Betrieb, Tiere und Familie. Tägliche Entscheidungen mit wirtschaftlichen Folgen. Wir arbeiten dort, wo Lebensmittel entstehen, wo Landschaft erhalten wird und wo die Grundlage unseres Lebens liegt.
Viele von uns kennen das Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen:
- gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten, die Preise hinterfragen,
- gegenüber der Gesellschaft, die fragt, ob das „eh nur nebenbei“ erfolgt,
- manchmal sogar innerhalb der eigenen Strukturen.