Ktn. Marktbericht der 3. Woche
EU-Rindermarkt:
Der deutsche Schlachtrindermarkt ist zum Jahresstart von einem sehr kleinen Angebot geprägt. Die VEZG hebt die zweite Woche in Folge die Notierungen für alle Schlachtrinderkategorien um 5 Cent an.
Stiere und Ochsen:
Am heimischen Markt fällt das Angebot aktuell relativ knapp aus und steht einer guten Nachfrage seitens der Schlachthöfe gegenüber, berichtet die ARGE Rind. Die Preise konnten in der Folge leicht angehoben werden.
Kühe und Kalbinnen:
Auch Schlachtkühe stehen am heimischen Markt aktuell nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Derweil hat die Nachfrage nach Kuhfleisch im Export, aber auch von den Verarbeitungsbetrieben, nach den Feiertagen wieder merklich zugenommen, heißt es von der ARGE Rind. Die Preise für Schlachtkühe ziehen leicht an. Kalbinnen notieren unverändert.
Rinderpreise vom 12. bis 18. Jänner 2026
| RINDER | lebend | geschlachtet | ||
| R bis U/FKL 2 u.3 | ||||
| Preis | €-von | €-bis | €-von | €-bis |
| Ochsen | 3,80 | 3,91 | 7,04 | 7,11 |
| Stiere* | 3,80 | 3,91 | 7,04 | 7,11 |
| Kalbinnen | 3,46 | 3,58 | 6,66 | 6,75 |
| Kühe | 2,34 | 2,81 | 5,09 | 5,40 |
| Schlachtkälber | 5,50 | 5,91 | 9,65 | 9,85 |
Alle angeführten Preise sind Nettopreise ab Hof ohne MwSt. und ergeben
sich aus der Entwicklung des Marktgeschehens in Kärnten.
*AMA - Gütesiegelzuschlag unter 20 Monate 17 Cent/kg