Sprinzen zur Rasse des Jahres 2027 gekürt
Eine besondere Auszeichnung erhielten die Pustertaler Sprinzen bei der Arche Austria Versammlung in Scheffau am Tennengebirge, wo sie zur Rasse des Jahres 2027 gekürt wurden.
Begonnen hat die Sprinzenzucht in Österreich vor rund 30 Jahren eher zufällig, als Josef Wechselberger aus Gerlosberg im Rahmen der Alpung zwei Tuxer mit Sprinzen tauschte. Mittlerweile gibt es in Österreich über 400 Züchter:innen mit rund 2.000 Kühen.
Geschichtlich hat die Rasse eine große Vergangenheit. Zur Zeit der k.u.k. Monarchie wurden die Pustertaler als beste Rinderrasse bezeichnet. Historisch wurde damals auch von der “Wiener Kuh“ gesprochen.
Aufgrund dieser Auszeichnung laufen schon Vorbereitungen für 2027. Neben einer Hoftafel für die Züchter:innen wird auch ein Buch geschaffen. Zudem gibt es bei der Bundesfleischrinderschau am 13. und 14. März in Traboch und der Bundesschau am 17. und 18 April in Rotholz die Möglichkeit, die Rasse einem breiten Publikum zu präsentieren.
Diese Auszeichnung hat nicht nur für Österreich eine besondere Bedeutung sondern auch für Südtirol. In der Arche Austria sind auch Südtiroler Züchter und ArcheHöfe Mitglied. Umso mehr freuen sich die Obfrau der Südtiroler Sprinzenzüchter, Barbara Tötsch, und der Obmann in Österreich, Thomas Strubreiter, über diese grenzüberschreitende Auszeichnung.
Begonnen hat die Sprinzenzucht in Österreich vor rund 30 Jahren eher zufällig, als Josef Wechselberger aus Gerlosberg im Rahmen der Alpung zwei Tuxer mit Sprinzen tauschte. Mittlerweile gibt es in Österreich über 400 Züchter:innen mit rund 2.000 Kühen.
Geschichtlich hat die Rasse eine große Vergangenheit. Zur Zeit der k.u.k. Monarchie wurden die Pustertaler als beste Rinderrasse bezeichnet. Historisch wurde damals auch von der “Wiener Kuh“ gesprochen.
Aufgrund dieser Auszeichnung laufen schon Vorbereitungen für 2027. Neben einer Hoftafel für die Züchter:innen wird auch ein Buch geschaffen. Zudem gibt es bei der Bundesfleischrinderschau am 13. und 14. März in Traboch und der Bundesschau am 17. und 18 April in Rotholz die Möglichkeit, die Rasse einem breiten Publikum zu präsentieren.
Diese Auszeichnung hat nicht nur für Österreich eine besondere Bedeutung sondern auch für Südtirol. In der Arche Austria sind auch Südtiroler Züchter und ArcheHöfe Mitglied. Umso mehr freuen sich die Obfrau der Südtiroler Sprinzenzüchter, Barbara Tötsch, und der Obmann in Österreich, Thomas Strubreiter, über diese grenzüberschreitende Auszeichnung.
Strubreiter als Obmann bestätigt
Im Rahmen der Arche Austria-Versammlung fanden auch Wahlen statt, bei denen Thomas Strubreiter für weitere fünf Jahre als Obmann bestätigt wurde. Ihm zur Seite stehen Obmann-Stv. Hans Hörzer, Barbara Soritz, Josef Kranawetter, Mathias Kinberger und Barbara Tötsch aus Südtirol.
Besondere Höhepunkte der Versammlung war auch die Auszeichnung von fünf neuen ArcheHöfen und die erfolgreiche Unesco-Einreichung des Tux-Zillertaler Rindes, welche nun in der Liste des Immateriellen Kulturerbes gelistet ist.